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In der Saison 2020/2021 gehen drei Herren- und eine Damenmannschaft für den SVA an den Start.

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Wir spielen und trainieren in der Hans-Böckler-Schule (auch HBS genannt), nähe Kanal und Wolbecker Str.

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Unsere Trainingszeiten sind montags und mittwochs, inkl. Nachbereitung mit Dr. Krombacher, Handballexperte.

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Erfolgreicher Endspurtbeginn

Zu Gast im Adlerhorst war am Sonntag zur Mittagsstunde die Zweitvertretung aus Sendenhorst. Während diese mit einem überschaubaren Kader antraten, konnten wir endlich mal wieder mit zweistelliger Mannesstärke auftrumpfen. Und dieser Kader zeigte dann auch gleich, was in ihm stecken kann. Konzentriert in der Abwehr und schnörkellos effektiv im Angriff konnten wir die Sendenhorster in den ersten 10 Minuten bei 3 Toren halten, im Laufe der ersten Halbzeit kamen dann auch nur noch 4 weitere hinzu. Bis zum Pausentee zogen wir unser Spiel sehr konsequent durch und spielten einen schönen Handball. Unter den Augen der Frühstückscrew und einigen Damen war das Spiel quasi zur Halbzeit schon entschieden. 

Halbzeitstand 22:7

Entsprechend kurz fiel die Ansprache vom Coach aus, ein Ausrufezeichen sollte gegenüber der Konkurrenz gesetzt werden und das Spiel deutlich gewonnen werden. Leider verschliefen wir, vielleicht aufgrund des sicher erwarteten Sieges, die ersten Minuten von Halbzeit 2 und gaben Sendenhorst somit zumindest kurzzeitig noch einmal das Gefühl, vielleicht herankommen zu können. Zu allem Überdruss verletzte sich ‚Geronimo’ Becker in einem Zweikampf am Knie und beendet damit seine Saison wohl vorzeitig. Wir wünschen gute Besserung!

Zum Glück wachten wir im Anschluss rechtzeitig wieder auf und konnten vor allem durch schnelle Gegenstöße der Außen und abgefangender Bälle einfache Tore erzielen und uns weiter absetzen. So stand nach 60 Minuten ein deutlicher und verdienter Sieg auf der Anzeige, der bei flüssigem Gold in den einzigen sonnigen Minuten des Tages vor der Halle genossen und begossen wurde.

Besten Dank an die beiden Jungs aus Telgte, die uns die versprochene Kiste für den Sieg gegen Gremmendorf vorbeibrachten. ?? 

Endstand 39:22

Dirska, Sattler – Ley (7), Theis (6/2), Büchsenschütz (5/2), Engelhardt (5/1), Klöcker (4), Spreer (4), Petersen (4), Tornow (3), Orlowski (1), Becker

#flywieadler

#verweigerte40Buden

#30igsteshatauchlangegedauert

+++ Nachtrag zum Heimspielsonntag +++

Nun doch noch ein paar Worte zum Spiel gegen den DJK Coesfeld 2… Am Sonntag zu ungewohnt früher Zeit verloren die Adler Damen gegen die Damen aus Coesfeld mit 16:19 (9:11).

Nachdem letzte Woche in Gronau die Abwehr einer Arbeitsverweigerung ähnelte, merkten wir schnell, dass das Training sich ausgezahlt hatte und die Abwehr mit dem Anpfiff stand. Wir waren konzentriert und motiviert und konnten so direkt den ersten Ball für uns gewinnen und vorne über ein schönes Kreisanspiel den ersten Treffer des Spiels erzielen. Trotz vieler Fehlpässe, schlechter Trefferquote und einer starken Annika Rademacher (Nr. 19 des DJK Coesfeld), konnten wir in der 25. Minute mit einem 9:7 in Führung gehen. Leider holten die Gegnerinnen den kleinen Vorsprung mit einer Leichtigkeit wieder auf und  zogen dann bis zur Halbzeit mit zwei Toren an uns vorbei.
Nun hieß es Köpfe oben lassen, motiviert bleiben und zeigen dass wir die beiden Punkte verdient haben!
In der Theorie einfach gesagt,  in der Praxis taten wir uns aber schwer. 10 Minuten lang blieben wir ohne Torerfolg, sodass die Coesfelderinnen einen Vorsprung von 6 Toren aufbauten. Trotz einiger Überzahlsituationen konnten wir diese Gegentreffer nicht mehr aufholen. So stand es auf der Anzeige nach 60 Minuten 16:19 für den DJK Coesfeld 2.

Bis zum nächsten Spiel am 04.05. um 15:00 Uhr gegen den SC Westfalen Kinderhaus 2 bleiben uns jetzt vier Wochen, in denen wir an unseren Schwachstellen und Fehlern arbeiten werden um die letzten vier Punkte in dieser Saison für uns zu gewinnen.

Nochmals vielen Dank an die großartige Tribüne, die uns mit aller Kraft unterstützt hat! Und auch an Rick, der uns dieses Mal von der Bank aus motivierte und coachte.

Zum Schluss noch ein paar Ergebnisse aus dem Adlerhorst. Die 2. Herren gewann mühelos gegen den ASV Senden 3 mit 37:20. Herzlichen Glückwunsch an euch!  Die 1. Herren konnte leider nur einen Punkt aus dem Spiel gegen die 2. Mannschaft von Senden erzielen.
Kopf hoch, Jungs! Ihr seid immer noch seit sechs Spielen ungeschlagen.

#machtdasLichtwiederan
#einTeameinZiel
#Frustrunterspülen

##Siegesserie unterbrochen##

Nach der Siegesserie der letzten Wochen mussten wir am Sonntag einen Dämpfer hinnehmen und uns mit einem Punkt zufrieden geben.

Die Gegner aus Senden reisten mit einem schmalen Kader an und hatten somit nur Spielertrainer Seitz auf der Bank sitzen, welcher jedoch ohne Einsatzzeit blieb.

Sagen wir es so, wir boten den Zuschauern ein sehr durchwachsendes und nicht allzu schönes Spiel. Anstatt uns schnell abzusetzen, war das Spiel lange ausgeglichen, bzw. lagen wir des Öfteren mit zwei Toren in Rückstand. Leider verletzte sich Tornow recht früh im Spiel am Flügel und konnte nicht mehr auf die Platte zurückkehren…

In die Kabine ging es dennoch etwas glücklich für uns mit einem Remis: 14:14

In der zweiten Halbzeit hatten wir dann meist die Nase vorne und führten immer mit 1-2 Toren. In Minute 55 glichen die Sendener jedoch durch einen 5:0-Lauf erneut auf 24:24 aus und gingen somit 3 Minuten vor Schluss mit 2 Toren in Führung. 

Die letzte Minute war angebrochen. Wir stellten um auf eine offensive Manndeckung (wenn man das Wirrwarr denn so nennen darf) und ließen die Gegner werfen, da wir keine andere Chance mehr hatten. Dirska fischte die zwei Bälle raus und leitete zwei lupenreine Tempogegenstöße ein. Ausgleich. Abpfiff. 26:26.

Zufrieden mit unserer Leistung können wir nicht sein, aber die Hauptsache ist es, letztlich überhaupt noch einen Punkt auf das eigenen Konto gerettet zu haben. Zu viele technische Fehler, Fehlwürfe (in den Block, auf den Torhüter oder neben das Tor) und eine löchrige Abwehr, die den aus dem Rückraum wurfgewaltigen Bontrup nicht unter Kontrolle bekam, führten zu diesem Ergebnis. 

Trotzdem sind wir seit nunmehr 6 Spielen ungeschlagen und haben in den verbleibenden 4 Spielen noch alle Karten selbst in der Hand. Auch wenn eine Leistungssteigerung nötig sein wird, vielleicht kam der Dämpfer ja zur richtigen Zeit. 

Wir bedanken uns bei der recht üppig besetzten Tribünen und entschuldigen uns für etwaige Herzinfarkte sowie teils schlechten Handball. Aber es ist ja auch schön, wenn noch Luft nach oben da ist. 

In den anderen beiden Sonntagsspiele unterlagen die Damen der DJK Coesfeld II mit 16:19 und die Zwote konnte gegen Senden III einen ungefährdeten 37:20 Sieg einfahren. 1 Sieg, 1 Unentschieden, 1 Niederlage: dieses Mal also leider kein perfekter Heimspieltag.

Kaiser, Dirska – Dalpke (6), Ding (5), Heitmann (4), Büchsenschütz (3), Theis (3), Engelhardt (2), Orlowski (2), Tornow (1), Becker

#Dämpferbekommen

#Tornowsflügelhoffentlichnichtkaputt

#nichtsofly

– We few, we happy few, we band brothers –

Obwohl böse Zungen seit Wochen behaupten, dass man doch eigentlich zu viele Spieler im Kader hätte, konnte die erste Herrenmannschaft des magischen SV Adler am vergangenen Samstag mal wieder nur einen Bruchteil dessen aufbieten.

Hatte man sich unter der Woche noch darauf eingestellt wenigstens acht gesunde Spieler zum weitesten Auswärtsspiel der Saison schicken zu können, musste man diesen Wunsch spätestens am Treffpunkt aufgeben.

Ganze sieben Spieler konnte man gerade noch zusammenkratzen und fuhr dementsprechend mit gemischten Gefühlen gen Osten, waren die Jungs der WSU doch vergangene Woche dem aktuellen Tabellenzweiten nur mit zwei Toren unterlegen…

Trotz bester Spielzeit bot sich den wenigen verwunderten Zuschauern beim Aufwärmen folgendes kurioses Bild:

auf der Heimseite eine voll besetzte Mannschaft samt Betreuerstab, die sich beim Eintreffen der Gäste bereits mehr oder weniger rhythmisch einklatschte, auf Seiten des SV Adler dagegen magere sieben Spieler mit Trainerlegende Arrigo Sacchi aka Bernd Früchel auf der Bank, der die Vertretung des ebenfalls verhinderten Coach K. übernahm, bei denen das Aufwärmen lediglich unter der Prämisse „Körner sparen“ stand.

Da aber bekanntlich sechs Feldspieler plus Torhüter für unseren geliebten Handballsport ausreichen, nahm man das eigentlich aussichtslose Unterfangen an und ging mit dem Funken Hoffnung, sich einigermaßen achtbar aus der Affäre ziehen zu können in die folgenden 60 Minuten.

Die Befürchtungen vor einem schnellen und harten Warendorfer Spiel, welchem man an diesem Abend kaum etwas hätte entgegensetzen können, verflogen direkt in den Anfangsminuten. So konnte endlich wieder mal Adlerlegende Jonny Repple im Rückraum die Fäden ziehen, traf stets die richtige Entscheidung und setzte seine Nebenleute gekonnt in Szene. Nach dem 0:1 Führungstreffer lief man zwar einige Male einem kleinen Rückstand hinterher, sollte aber nach ca. einem Drittel der Spielzeit die Führung nicht mehr aus der Hand geben. So trafen bereits in den ersten 30 Minuten Niklas Tornow und Alex Ley auf den Halbpositionen fast nach belieben und Benny Dalpke lief auf dem ungewohnten rechten Flügel zur Höchstform auf.

Anfangs unerwartet, bat das gut aufgelegte Schiedsrichtergespann beim Spielstand von 13:17 zum Pausentee.

Aufgrund der dünnen Personaldecke einigte man sich drauf, nicht das gewohnt schnelle Spiel aufzuziehen, sondern versuchte im Angriff einigermaßen Luft zu schnappen und hinten sicher zu stehen. Die Abwehr, angeführt von einen glänzend aufgelegten Gerrit Orlowski, der nicht nur optisch, sondern inzwischen vor allen durch seine hervorragende Abwehrarbeit an Sigfús Sigurðsson erinnert, rührte Beton an und Torhüter Tommy Dirska besorgte den Rest.

Nach einer kurzen Schwächephase zu Beginn der zweiten Hälfte, in der die Heimmannschaft den Abstand auf zwei Tore verkürzte, besann man sich auf seine Stärken, ließ das für den SV Adler typische Anfüttern wieder sein und legte mit einem kurzen Zwischenspurt den Grundstein für den Sieg. Dass man im Laufe des auf beiden Seiten recht langsamen Spiels dennoch die erfrischende 30-Tore Schallmauer durchbrach, überraschte die Gäste wohl tatsächlich etwas mehr als das zu diesem Zeitpunkt bereits resignierende Heimteam.

Am Ende ungefährdet und unter den schwierigen Voraussetzungen etwas überraschend endete die Partie mit einem 32:26 Sieg für die tapferen Jungs des SV Adler.

Genug des Geschwafels und Butter bei die Fische…

Es bleibt festzuhalten, dass man mit etwas Glück, viel Verstand und freundlicher Unterstützung aus Warendorf trotz 14 zu 7 auf dem Spielberichtsbogen auch diese Hürde gemeistert hat und nach einer Serie von inzwischen fünf Siegen weiter optimistisch dem Restprogramm entgegenblicken kann. Bei der Leistung der letzten Wochen besteht berechtigte Hoffnung, dass man bis Mitte Mai noch den ein oder andern Platz in der Tabelle nach oben klettern kann, was dem eigentlichen Potential der Mannschaft auch angemessen wäre.

Weiter geht es mit dem nächsten Heimspiel am Sonntag zu ungewohnter Spielzeit um 18:00 Uhr in der heimischen Halle gegen die Jungs aus Senden, bei dem wir uns wie immer über lautstarke Unterstützung freuen.

Es spielten:

Dirska – Tornow (9), Ding (9/3), Dalpke (6), Ley (4), Repple (3), Orlowski (1)

#flywieadler

#werklatschtverliert

#dochnocheinberichteingegangen

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"Ich hab mal Oberliga mittrainiert"

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