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In der Saison 2020/2021 gehen drei Herren- und eine Damenmannschaft für den SVA an den Start.

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Wir spielen und trainieren in der Hans-Böckler-Schule (auch HBS genannt), nähe Kanal und Wolbecker Str.

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Unsere Trainingszeiten sind montags und mittwochs, inkl. Nachbereitung mit Dr. Krombacher, Handballexperte.

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Zweite krönt überragende Saison und wird Meister

Bereits am Samstag schaffte die zweite das Kabinettstück und besiegte Warendorf 3 im entscheidenen Spiel um die Meisterschaft in der Kreisklasse. Dabei war die Ausgangslage nach dem überzeugenden Sieg gegen Sparta 2 in der Vorwoche recht einfach. Sieg 2.=Meisterschaft 2, Sieg Warendorf = Meisterschaft Warendorf. Bei Unentschieden wäre Warendorf trotz Punktgleichheit und besserem Torverhältnis unsererseits auf Grund des direkten Vergleichs Meister geworden. Beste Voraussetzungen für ein spannendes Spiel also.

Während Warendorf den Kader deutlich aufgespickt hatte, hatten wir mit immerhin 2 Auswechselspieler neben dem (verletzungsbedingt) auf drei Leute angewachsenem Betreuerstab. 

Rein ins Spiel: Bereits nach 10 Minuten stand es 3:6 für uns, nachdem die linke Seite über Jens und Chris mehrfach erfolgreich war und in der Abwehr im Zusammenspiel mit Det Beton angerührt wurde. In der Folge kam aber auch Warendorf besser ins Spiel, so dass wir in der 23. Minute beim Stand von 11:10 die Auszeit nehmen mussten, um uns wieder auf unsere Stärken besinnen zu können. Das klappte dann auch gut und es ging mit 13:14 in die Halbzeit. In der zweiten Hälfte konnten wir dann recht zügig den Vorsprung erneut auf 3 Tore ausbauen, allerdings gelang es Warendorf Mitte der Halbzeit auch wieder auszugleichen.

Aber dann schlugen die Stunden von Det, Chris und Jens. Det hielt gegen immer mehr verzweifelnde Warendorfer alles, was zu halten war (es gab sogar Tipps von ihm an die Schützen, wie sie ihr Wurfbild ändern sollen, gebt dem armen Mann eine Herausforderung!)

Auf der anderen Seite machten Chris und Jens es besser und waren weder von der Abwehr, noch vom Torwart zu kontrollieren. Auch als Warendorf anfing, offensiv zu decken, ließen wir uns davon nicht aus der Ruhe bringen, so dass Toli am Ende zum 25:29 Endstand treffen konnte. 

Am Ende muss man sagen, ein verdienter Sieg, der eine mit insgesamt nur 4 Niederlagen wirklich herausragende Saison (vor allem bei der kleinen Kadergröße) gebührend abschließt.

Det – Jens (12), Chris (10), Maik (3), Jonny (2), Matze (1), Toli (1), Dominik, Jochen

Wenn du Scheiße an der Hand hast

Bei der Auswärtsniederlage hätten wir nicht nur Scheiße an der Hand, sondern vor allem Bälle die uns ganz besonders lieb hatten. So lieb, dass sie unsere Hände am liebsten gar nicht verlassen wollten. 

Das Spielgerät wurde von unseren Gastgebern so dermaßen zugeharzt, dass wir zeitweise keinen Ball aufs Tor bekamen, geschweige denn Pässe über nen halben Meter spielen konnte. Natürlich mussten auch die Ladbergener mit diesem Ball umgehen, soll daher nicht als (einzige) Ausrede herhalten. 

Die Vorzeichen für dieses Spiel standen einfach nicht besonders: statt Training fand am Mittwoch die vereinsinterne 1.Maitour statt. In diversen Flunkyballspielen zeigten wir uns da noch treffsicher. Doch nun zum Spiel…

Während Engelhardt sogar zum falschen Treffpunkt unterwegs war (Respekt trotzdem an ihn, trotz Arbeit mitzukommen!), war der Rest der überschaubaren Truppe auch erst kurz vor knapp in der Halle. Während der erkältet angeschlagene Büchsenschütz überhaupt nur als Joker mitfuhr, war erstmal nach Achillessehnenverletzung der Routinier Früchel wieder mit dabei. Diese beiden nahmen dann wie geplant auch zunächst nur auf der Bank Platz, die Formation der restlichen 7 stellte sich von allein. 

Wir kamen zwar ganz gut ins Spiel, mussten aber dennoch schnell einem 5 Tore Rückstand hinterherlaufen. Bis zu 10 Minuten lang gelang uns zeitweise kein Tor und lediglich der erneut glänzend aufgelegte Kaiser, sowie die mangelnde Chancenverwertung der Gastgeber verhinderten einen noch höheren Rückstand.

Halbzeitstand: 18:10 

In der zweite Hälfte dann ein Wechselbad der Gefühle: Teilweise kämpften wir uns stark heran, nur um im Anschluss durch leichte Gegentore alles wieder herzuschenken. Ein teilweise hektisches Spiel mit vielen unnötigen Ballverlusten auf beiden Seiten entstand. Heitmann und Engelhardt fanden dennoch nun besser ins Spiel und konnten zumindest einige gelungene Aktionen vorzeigen. Auch Coach Consch kam besser ins Spiel und war am Ende mit sieben Toren bester Adlerwerfer. Kurz vor Schluss musste ‚Otto‘ Orlowski dann endgültig vom Platz, nachdem er in der ersten Hälfte schon mit einem Cut über dem rechten Augen geflickt werden musste. Gute Besserung deiner Kapsel im Daumen!

Heute sprach einfach zu viel gegen uns, dennoch können wir uns nicht viel vorwerfen und die Niederlage fiel letztlich auch 3-4 Tore zu hoch aus. Jetzt gilt es, für das letzte Saisonspielen nächste Woche nochmal alle Kräfte zu mobilisieren und die Saison erfolgreich abzuschließen!

Endstand: 37:25 Niederlage

Kaiser – Klöcker (7), Heitmann (7), Engelhardt (6/3), Dalpke (2), Orlowski (2), Büchsenschütz (1), Früchel, Ley

#vollverharzt

#kopfhoch

#1.Maiwargeil 

Sie sind zurück

Zu Beginn erstmal ein großes Dankeschön an den jungen Mann aus Kinderhaus der für den abwesenden Schiedsrichter einsprang und so den Start des Spiels überhaupt ermöglichte.

Den Adler Damen merkte man von Anfang an an, dass es jeder Einzelnen nach dieser langen Pause in den Fingerspitzen kribbelte und diese so höchst motiviert auflaufen konnten.

Die ersten Minuten, so hatte man das Gefühl, wurden im 7m-Duell bestritten. Umso wichtiger, dass unsere 7m Schützin Kira Böke vorne sicher verwandelte und unsere Torfrau Wiebke Büchsenschütz hinten überragend hielt.

Wiebke konnte das gesamte Spiel mit vielen herausragenden Paraden im Tor glänzen. So konnte man die Sportart die sie dort zeigte kaum zuordnen – war es Handball oder doch eher Akrobatik, Volleyball und Turnen zugleich?

Abgesehen von einer starken Abwehr, die lautstark hin und her schob und den Damen aus Kinderhaus nur wenige Chancen ließ, die sie leider auch nutzen konnten, konnte der Angriff vorne sowohl durch 1:1, Überraschungswürfe aus dem Rückraum und ihre Spielzüge erfolgreich abschließen.

Zur Halbzeit hieß es dann 10:15.

In die zweite Halbzeit starten die Adler Damen äußerst unsicher in der Abwehr und eine offene Manndeckung der Kinderhauser Damen führte zu vielen hektischen Angriffen geprägt von unsicheren Würfen und einer nervösen Spielweise.

Nach der offensiven Manndeckung gegen Annika Honnef und Charlotte Kellermeyer musste endlich wieder Ruhe ins Spiel einkehren, die unglaublich großen Lücken genutzt und vor allem der Ball im Tor versenkt werden.

Die Gastgeberinnen aus Kinderhaus konnten kurz vor Schluss nochmal bis auf 4 Tore rankommen – aber auch hier reagierten die Adler souverän und zogen mit drei starken Toren kurz vor Abpfiff nach. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Svenja Gärtner, die das dreißigste Tor erzielte und somit einen Kasten Bier spendet.

Am Ende konnten sie mit einem Endstand von 23:30 ihre letzte Möglichkeit auf einen Auswärtssieg in dieser Saison nutzen und die Punkte mit heim nehmen.

#wiebkeonfire
#EinTeamEinZiel
#nevergiveup

Erfolgreicher Endspurtbeginn

Zu Gast im Adlerhorst war am Sonntag zur Mittagsstunde die Zweitvertretung aus Sendenhorst. Während diese mit einem überschaubaren Kader antraten, konnten wir endlich mal wieder mit zweistelliger Mannesstärke auftrumpfen. Und dieser Kader zeigte dann auch gleich, was in ihm stecken kann. Konzentriert in der Abwehr und schnörkellos effektiv im Angriff konnten wir die Sendenhorster in den ersten 10 Minuten bei 3 Toren halten, im Laufe der ersten Halbzeit kamen dann auch nur noch 4 weitere hinzu. Bis zum Pausentee zogen wir unser Spiel sehr konsequent durch und spielten einen schönen Handball. Unter den Augen der Frühstückscrew und einigen Damen war das Spiel quasi zur Halbzeit schon entschieden. 

Halbzeitstand 22:7

Entsprechend kurz fiel die Ansprache vom Coach aus, ein Ausrufezeichen sollte gegenüber der Konkurrenz gesetzt werden und das Spiel deutlich gewonnen werden. Leider verschliefen wir, vielleicht aufgrund des sicher erwarteten Sieges, die ersten Minuten von Halbzeit 2 und gaben Sendenhorst somit zumindest kurzzeitig noch einmal das Gefühl, vielleicht herankommen zu können. Zu allem Überdruss verletzte sich ‚Geronimo’ Becker in einem Zweikampf am Knie und beendet damit seine Saison wohl vorzeitig. Wir wünschen gute Besserung!

Zum Glück wachten wir im Anschluss rechtzeitig wieder auf und konnten vor allem durch schnelle Gegenstöße der Außen und abgefangender Bälle einfache Tore erzielen und uns weiter absetzen. So stand nach 60 Minuten ein deutlicher und verdienter Sieg auf der Anzeige, der bei flüssigem Gold in den einzigen sonnigen Minuten des Tages vor der Halle genossen und begossen wurde.

Besten Dank an die beiden Jungs aus Telgte, die uns die versprochene Kiste für den Sieg gegen Gremmendorf vorbeibrachten. ?? 

Endstand 39:22

Dirska, Sattler – Ley (7), Theis (6/2), Büchsenschütz (5/2), Engelhardt (5/1), Klöcker (4), Spreer (4), Petersen (4), Tornow (3), Orlowski (1), Becker

#flywieadler

#verweigerte40Buden

#30igsteshatauchlangegedauert

Pohlmeyer
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"Ich hab mal Oberliga mittrainiert"

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