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In der Saison 2022/2023 gehen drei Herren- und eine Damenmannschaft für den SVA an den Start.

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Wir spielen und trainieren in der Hans-Böckler-Schule (auch HBS genannt), nähe Kanal und Wolbecker Str.

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Unsere Trainingszeiten sind montags und mittwochs, inkl. Nachbereitung mit Dr. Krombacher, Handballexperte.

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Letzte Meldungen

Wanted – Mitspieler gesucht

Es hatte so schön begonnen. War das erste Saison-WE aus sportlicher Sicht noch sonnig-heiter, folgte am letzten WE die sprichwörtlich kalte Dusche. 5 Spiele – nur ein mageres Pünktchen. Während die Niederlagen mittlerweile verdaut sein dürften, liegt ein anderes Problem deutlich schwerer im Magen: die Verschwinderitis. Nahezu alle Mannschaften haben momentan mit einer dünnen Personaldecke zu kämpfen, und das größte Sorgenkind scheint Männer 2 zu sein.

Daher auch nochmal an dieser Stelle der Aufruf: Sonntag 14 Uhr in Ladbergen (12:30 Uhr HBS) gilt es eine weitere Absage zu vermeiden!

Wir sind aktuell in der glücklichen Lage, nicht (kaum) auf die Festspielregel achten zu müssen. Lediglich diejenigen, welche in der Ersten beide Meisterschaftspiele bestritten haben sind festgespielt, alle anderen dürfen/könnten spielen.

Abwehrduell endet 19:19 (12:13)

Dem 1. Damenteam des Adler Münster stand am Sonntag der Aufsteiger TSV Ladbergen gegenüber.

Adler Münster verpennte in den ersten Minuten des Spiels zunächst den Start, sodass die Gegnerinnen insbesondere über die Kreis- und Rückraumlinke Position Tore erzielen konnten. Mit der richtigen Motivation und Unterstützung von der Bank gelang es im Anschluss jedoch, zum 4:4 auszugleichen. Gegen die defensiv deckende 6:0 Deckung der Gegnerinnen waren vor allem die Würfe aus dem Rückraum nach vorherigem Wechselspiel ein probates Mittel. Bis zur Pause blieb es so ein ausgeglichenes Duell, bei dem sich keines der Teams ein Polster verschaffen konnte.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild, die Abwehr agierte sogar noch verbissener. Die Gegnerinnen des TSV Ladbergen stellten zudem auf eine 5:1 Abwehr um, bei der Judith auf der Mittelposition in Manndeckung genommen wurde.

Die verbliebenen Adlerdamen konnten die neu geschaffenen Freiräume clever nutzen und setzten sich in Einzelaktionen in Szene. Das kräftezehrende Abwehrduell forderte zum Schluss der Partie jedoch ihren Tribut, sodass die Spielerinnen auf beiden Seiten mit zahlreichen Zeitstrafen vom Platz flogen. Aber auch in diesen Minuten schafften Q’s Damen es nicht, sich erfolgreich abzusetzen.

Die Spielerinnen vom TSV Ladbergen zogen wenige Sekunden vorm Abpfiff mit einem 18:19 Rückstand in den letzten Angriff. Und dann kam es wie es kommen musste, ein schnell ausgeführter Freiwurf landete mit dem Schlusspfiff zum Ausgleich im heimischen Tor.

Nichtsdestotrotz tröstet der Punktgewinn über die enttäuschten Gesichter hinweg.

Es spielten: Anna P (2), Anna R (3), Anna-Lena (1), Heli, Judith (4), Kristin (1), Laura (6), Rippi (1), Sarah, Steffi LE und Steffi W (1)

3. verliert Heimauftakt

„Wer seine Chancen nicht nutzt verliert das Spiel“ so stand es auf einem Zettelchen, das Schiedsrichter Poreber nach 60 Minuten den Akteuren des SVA unter die Nase hielt – und er hatte recht. Zu Beginnn deckte Adler hinten gut, vorne deutet sich aber schon an, dass es kein 20 Tore Spiel werden würde. Der Spielstand von 5:3 nach einer viertel Stunde spricht für sich. Bis zur Pause taten sich beide Teams nicht viel, und es stand ein mageres 9:9 auf dem Tableau. Der Knackpunk kam in Hälfte zwei: Adler agierte nun im Vergleich zur Vorwoche unflexibler und fand entweder kein Mittel gegen den nicht schlechten Schlussmann der Ex-Postler oder vertat leichtfertig gute Torchancen. Alleine das Aluminium schäpperte im gesamten Spielverlauf ca. ein dutzend Mal. So fand das Bällchen nur noch 6 Mal zum Endstand von 14:17 seinen Weg in des Gegners Tor, „damit gewinnste kein Spiel“. Das stand auf keinem Zettelchen, stimmt aber trotzdem. Und trotzdem spendierte Markus ein Paar Würstchen und Horst eine Kiste Kaltes.

Für den SVA auf der Platte: Gernemann, Roggenkemper; Tüpker, Zedler, Funk, Wirths, Laruschkat, Möllerbernd, Becker, Ahlers

 

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"Ich hab mal Oberliga mittrainiert"

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