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In der Saison 2022/2023 gehen drei Herren- und eine Damenmannschaft für den SVA an den Start.

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Wir spielen und trainieren in der Hans-Böckler-Schule (auch HBS genannt), nähe Kanal und Wolbecker Str.

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Unsere Trainingszeiten

Unsere Trainingszeiten sind montags und mittwochs, inkl. Nachbereitung mit Dr. Krombacher, Handballexperte.

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Spielplan

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Letzte Meldungen

Adler Schiedsrichter stellen sich Vereinsbeobachtungen

Seit dieser Saison werden die Schiedsrichter in der Landesliga der Männer in jedem Spiel von einem Vertreter des Heimvereins bewertet. Bereits im letzten Jahr startete diese Bewertung als Pilotprojekt in der Bezirksliga Männer.

Ziel soll es sein, der Schiedsrichterkommission des Bezirks Nords einen breiten Überblick über alle SR Gespanne zu liefern. Aufgrund der begrenzten Ressourcen an neutralen Beobachten ist dies sonst nicht immer möglich.
Zudem holt man die Verein mit dieser Maßnahme mit ins Boot aktiv an der Schiedsrichterfortbildung mitzugestalten.

Die Erfahrungen aus der Bezirksliga waren dabei durchweg positiv. Schlechte Bewertungen als „Rache“ wegen eines verlorenen Spiels  waren nahezu nicht vorhanden. Teilweise bewerten die Verein die SR sogar besser als die neutralen Beobachter!

Das Haller Kreisblatt hat dieser Neuerung einen Artikel gewidmet.
Mit dabei unsere Adler-Schiedsrichter Klaus Feldt und Kalle Weinert!

http://www.haller-kreisblatt.de/hk-templates/nachrichtendetails/datum/2014/10/08/den-schiris-auf-die-pfeife-geschaut/

Zufriedene Gesichter trotz Niederlage (32:26)

Zufriedene Gesichter trotz Niederlage (32:26)

Mit einem Kader aus bloß acht Spielerinnen, dafür aber verhältnismäßig viel Auswärtspublikum reisten die Adlerdamen I am Samstag bei der Ibbenbürener SpVg 08 II an. Mit der Prämisse, ohne Druck das Beste aus der Rumpftruppe herausholen zu wollen, rückten sie gegen den wurfgewaltigen gegnerischen Rückraum auf den Platz. Der kräftezehrenden Partie geschuldet und möglicherweise auch im Hinblick auf die einzige Auswechselmöglichkeit auf der Bank, agierte die Abwehr bis zu Beginn der zweiten Halbzeit zu zögerlich und passiv. Nur der bärenstarken Nadine im Tor war es zu verdanken, dass die Münsteraner Damen zu dem Zeitpunkt nicht vollends aus der Halle geschossen wurden. Aus diesem Rückhalt schöpften sie neuen Mut für den eigenen Angriff. Und so ließen die Torchancen und Lücken in den gegnerischen Reihen nicht auf sich warten. Jede einzelne Spielerin übernahm Verantwortung, machte sich torgefährlich und konnte sich letztlich in die Torschützenliste einreihen. So schmerzt am Ende auch die Niederlage vom 32:26 nicht, die Zufriedenheit über die gebotene Teamleistung überwiegt.

Es spielten: Anna-Lena (1), Annika (3), Hannah (4), Heli (3), Judith (9/3), Laura (3), Nadine und Rippi (2)

 

2. weiterhin sieglos

Zur Mitte der englischen Woche steht Adlers Reserve weiterhin ohne Punkte da – mehr aber auch nicht. Kein Rücken zur Wand, keine schlechte Stimmung, kein Gemotze. Und dazu gab das Spiel nach den abgelaufenen 60 Minuten auch keinen Anlass. Adler hatte in der zweiten Hälfte eine furiose Aufholjagd gestartet und sich Tor um Tor an der zu Pause bereits auf 10:17 enteilten Ascheberger herangekämpft. Jeder war für den anderen da, jeder gab Vollgas. Hinten stand man deutlich kompakter gegen robuste HSGler, Sattler erwischte Bälle und vorne wurde phasenweise sehenswert kombiniert. Rookie Dominic Herold machte auf der Linksaußenposition ein Wahnsinnspiel und warf beiden entnervten Aschberger Keepern die Schnürbänder auf. Zudem agierten die Adler Akteure clever auf das doch teilweise überharte einsteigen der Ascheberger, die Bilanz von 1:13 Zeitstrafen und einer roten Karte spricht Bände. Und jetzt kommt man doch wieder an den Punkt des hätte, wenn und abers: die erste und einzige Führung zwei Minuten vor Schluss glich die HSG nicht nur postwendend aus, auch der letzte und entscheidende Blindwurf zappelte Sekunden vor Schluss im Netz und das Spiel ging mit 29:30 Toren verloren. Damn…

Für Adler im Einsatz: Sattler, Winkelhaus; Döll, Korkowsky, Völlmecke, Funk, Quest, Herold, Voigt, Nyken, Becker

3. schwächelt weiterhin zu Hause

Auch im dritten Anlauf konnte Adlers Drittvertretung gegen den SV Ems Westbevern vor heimischer Kulisse keine Punkte einfahren. Rekordverdächtige 30 Zuschauer, Altinternationale, Uradler und Langenichtmehrgesehene, sahen in der ersten Hälfte zwei Teams auf Augenhöhe. Adler kam vornehmlich über den Rückraum in Form von Wirths und Zedler zu einfachen Torerfolgen, die Emser suchten im positionsgebunden Spiel des häufigeren das 1:1 Duell oder kamen über die zweite Welle zu einfachen Toren. Ab Minute 20 hatte Adler einige Gute Moment und ging mit einer etwas schmeichelhaften 12:8 Führung in die Pause. Doch das Blatt sollte sich wenden. Aufmerksame Beobachter sahen zu Pausenbeginn eine energisch auf den Emser Trainer einredenden und wild gestikulierenden Florian Diederich, der Mann hatte einen Plan gegen seine alten Kollegen ausgeheckt…eine guten.

Die Emser kamen wie verwandelt aus der Kabine. Sie machten das was sie anscheinend können, drückten aus einer aggresiven 3:3 Deckung ordentlich aufs Tempo und überrannten die im Schnitt 20 Jahre älteren Spieler des SVA. Binnen weniger Minuten war die 4 Tore Vorsprung dahin, Adler haderte mit sich selber und Westbevern lies nicht locker und warf sogar eine zwischenzweitliche 7 Tore Führung heraus. Am Ende stand ein 20:25 auf dem Tableau, und die Erkenntnis, das man, zumindest in puncto Tempo, an diesem Tag chancenlos war.

Für Adler spielten: Roggenkemper, Gernemann; Tüpker, Zedler, Funk, Quest, Wirths, Wittlage, Laruschkat und Rietkötter

Zur Spielanalyse mit Dr.M. Quest (Handballexperte, schwer gezeichnet vom Spiel)

 

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"Ich hab mal Oberliga mittrainiert"

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