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In der Saison 2020/2021 gehen drei Herren- und eine Damenmannschaft für den SVA an den Start.

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Abwehrduell endet 19:19 (12:13)

Dem 1. Damenteam des Adler Münster stand am Sonntag der Aufsteiger TSV Ladbergen gegenüber.

Adler Münster verpennte in den ersten Minuten des Spiels zunächst den Start, sodass die Gegnerinnen insbesondere über die Kreis- und Rückraumlinke Position Tore erzielen konnten. Mit der richtigen Motivation und Unterstützung von der Bank gelang es im Anschluss jedoch, zum 4:4 auszugleichen. Gegen die defensiv deckende 6:0 Deckung der Gegnerinnen waren vor allem die Würfe aus dem Rückraum nach vorherigem Wechselspiel ein probates Mittel. Bis zur Pause blieb es so ein ausgeglichenes Duell, bei dem sich keines der Teams ein Polster verschaffen konnte.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild, die Abwehr agierte sogar noch verbissener. Die Gegnerinnen des TSV Ladbergen stellten zudem auf eine 5:1 Abwehr um, bei der Judith auf der Mittelposition in Manndeckung genommen wurde.

Die verbliebenen Adlerdamen konnten die neu geschaffenen Freiräume clever nutzen und setzten sich in Einzelaktionen in Szene. Das kräftezehrende Abwehrduell forderte zum Schluss der Partie jedoch ihren Tribut, sodass die Spielerinnen auf beiden Seiten mit zahlreichen Zeitstrafen vom Platz flogen. Aber auch in diesen Minuten schafften Q’s Damen es nicht, sich erfolgreich abzusetzen.

Die Spielerinnen vom TSV Ladbergen zogen wenige Sekunden vorm Abpfiff mit einem 18:19 Rückstand in den letzten Angriff. Und dann kam es wie es kommen musste, ein schnell ausgeführter Freiwurf landete mit dem Schlusspfiff zum Ausgleich im heimischen Tor.

Nichtsdestotrotz tröstet der Punktgewinn über die enttäuschten Gesichter hinweg.

Es spielten: Anna P (2), Anna R (3), Anna-Lena (1), Heli, Judith (4), Kristin (1), Laura (6), Rippi (1), Sarah, Steffi LE und Steffi W (1)

3. verliert Heimauftakt

„Wer seine Chancen nicht nutzt verliert das Spiel“ so stand es auf einem Zettelchen, das Schiedsrichter Poreber nach 60 Minuten den Akteuren des SVA unter die Nase hielt – und er hatte recht. Zu Beginnn deckte Adler hinten gut, vorne deutet sich aber schon an, dass es kein 20 Tore Spiel werden würde. Der Spielstand von 5:3 nach einer viertel Stunde spricht für sich. Bis zur Pause taten sich beide Teams nicht viel, und es stand ein mageres 9:9 auf dem Tableau. Der Knackpunk kam in Hälfte zwei: Adler agierte nun im Vergleich zur Vorwoche unflexibler und fand entweder kein Mittel gegen den nicht schlechten Schlussmann der Ex-Postler oder vertat leichtfertig gute Torchancen. Alleine das Aluminium schäpperte im gesamten Spielverlauf ca. ein dutzend Mal. So fand das Bällchen nur noch 6 Mal zum Endstand von 14:17 seinen Weg in des Gegners Tor, „damit gewinnste kein Spiel“. Das stand auf keinem Zettelchen, stimmt aber trotzdem. Und trotzdem spendierte Markus ein Paar Würstchen und Horst eine Kiste Kaltes.

Für den SVA auf der Platte: Gernemann, Roggenkemper; Tüpker, Zedler, Funk, Wirths, Laruschkat, Möllerbernd, Becker, Ahlers

 

Adlers 1.Herren verlieren Münsteraner Stadtderby

Mit 34:33 besiegte HSG Preußen/Bor. Münster die Erstvertretung von Adler Münster. In einem torreichen und für die Zuschauer somit bestimmt ansehnlichen Kreisliga-Spiel lieferten sich die beiden einzigen Münsteraner Stadtmannschaften bis zur letzten Minute einen engen Kampf. Als der Adler Mitte der zweiten Hälfte mal mit 3 Toren führte, glaubte man sich schon auf der Siegerstraße, aber Preußen drehte abermals das Spiel. Das Ergebnis sagt eigentlich alles aus: „Vorne hui, hinten pfui“ sollten alle Worte sein, die man in Zukunft über dieses Spiel noch verlieren sollte. Leider wurden die zugebenermaßen flinken und cleveren Preußen-Rückraumspieler ein ums andere Mal mehr Richtung eigenem Kasten „durchgewunken“ anstatt aggressive Gegenwehr zu leisten. Bei einem schönen Kaltgetränk im Kreuzviertel war diese Niederlage schnell vergessen, einzig  ein Spieler murmelte wiederholt geistesabwesend „ ….und vielen Dank für das faire Spiel….“. Worte, die er nach dem Spiel vom Gegner bekam und laut eigenem Bekunden in seiner Handballer-Karriere bis jetzt noch nie gehört hatte. Nicht nur aufgrund der Abwehr hofft der Adler auf die Rückkehr der abwesenden Spieler Michael N., Korfs (diesmal nur Trainer), Felix, Bernd und Skibby für das nächste Heimspiel nächsten Sonntag gegen den nächsten schweren Brocken: Bezirksliga-Absteiger und Mitaufstiegsaspirant Kattenvenne.

Es spielten: David, Paco, Jonny, Conrad, Michael P., Tobi, Markus, Ansgar, Korky, Flo und Mausi

"Ich hab mal Oberliga mittrainiert"

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