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In der Saison 2020/2021 gehen drei Herren- und eine Damenmannschaft für den SVA an den Start.

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Unsere Trainingszeiten sind montags und mittwochs, inkl. Nachbereitung mit Dr. Krombacher, Handballexperte.

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2. weiterhin sieglos

Zur Mitte der englischen Woche steht Adlers Reserve weiterhin ohne Punkte da – mehr aber auch nicht. Kein Rücken zur Wand, keine schlechte Stimmung, kein Gemotze. Und dazu gab das Spiel nach den abgelaufenen 60 Minuten auch keinen Anlass. Adler hatte in der zweiten Hälfte eine furiose Aufholjagd gestartet und sich Tor um Tor an der zu Pause bereits auf 10:17 enteilten Ascheberger herangekämpft. Jeder war für den anderen da, jeder gab Vollgas. Hinten stand man deutlich kompakter gegen robuste HSGler, Sattler erwischte Bälle und vorne wurde phasenweise sehenswert kombiniert. Rookie Dominic Herold machte auf der Linksaußenposition ein Wahnsinnspiel und warf beiden entnervten Aschberger Keepern die Schnürbänder auf. Zudem agierten die Adler Akteure clever auf das doch teilweise überharte einsteigen der Ascheberger, die Bilanz von 1:13 Zeitstrafen und einer roten Karte spricht Bände. Und jetzt kommt man doch wieder an den Punkt des hätte, wenn und abers: die erste und einzige Führung zwei Minuten vor Schluss glich die HSG nicht nur postwendend aus, auch der letzte und entscheidende Blindwurf zappelte Sekunden vor Schluss im Netz und das Spiel ging mit 29:30 Toren verloren. Damn…

Für Adler im Einsatz: Sattler, Winkelhaus; Döll, Korkowsky, Völlmecke, Funk, Quest, Herold, Voigt, Nyken, Becker

3. schwächelt weiterhin zu Hause

Auch im dritten Anlauf konnte Adlers Drittvertretung gegen den SV Ems Westbevern vor heimischer Kulisse keine Punkte einfahren. Rekordverdächtige 30 Zuschauer, Altinternationale, Uradler und Langenichtmehrgesehene, sahen in der ersten Hälfte zwei Teams auf Augenhöhe. Adler kam vornehmlich über den Rückraum in Form von Wirths und Zedler zu einfachen Torerfolgen, die Emser suchten im positionsgebunden Spiel des häufigeren das 1:1 Duell oder kamen über die zweite Welle zu einfachen Toren. Ab Minute 20 hatte Adler einige Gute Moment und ging mit einer etwas schmeichelhaften 12:8 Führung in die Pause. Doch das Blatt sollte sich wenden. Aufmerksame Beobachter sahen zu Pausenbeginn eine energisch auf den Emser Trainer einredenden und wild gestikulierenden Florian Diederich, der Mann hatte einen Plan gegen seine alten Kollegen ausgeheckt…eine guten.

Die Emser kamen wie verwandelt aus der Kabine. Sie machten das was sie anscheinend können, drückten aus einer aggresiven 3:3 Deckung ordentlich aufs Tempo und überrannten die im Schnitt 20 Jahre älteren Spieler des SVA. Binnen weniger Minuten war die 4 Tore Vorsprung dahin, Adler haderte mit sich selber und Westbevern lies nicht locker und warf sogar eine zwischenzweitliche 7 Tore Führung heraus. Am Ende stand ein 20:25 auf dem Tableau, und die Erkenntnis, das man, zumindest in puncto Tempo, an diesem Tag chancenlos war.

Für Adler spielten: Roggenkemper, Gernemann; Tüpker, Zedler, Funk, Quest, Wirths, Wittlage, Laruschkat und Rietkötter

Zur Spielanalyse mit Dr.M. Quest (Handballexperte, schwer gezeichnet vom Spiel)

 

Mit Niederlage, aber erhobenen Hauptes zurück in den Horst – Adler Münster I unterliegt 28:32 in Kattenvenne

Am Samstagabend um 19:30 Uhr stand für Adlers Erste das Auswärtsspiel bei der zweiten Mannschaft des TV Kattenvenne an. Mit nur insgesamt 8 Feldspielern von denen zwei bereits um 17 Uhr bei der zweiten Mannschaft zum Einsatz kamen, war die Personaldecke relativ dünn.

Nachdem die erste Mannschaft aus Kattenvenne vor wenigen Wochen besiegt wurde, hatte der Adler die feste Absicht auch dieses Mal zwei Punkte zu erringen. Schon in den ersten Minuten des Spiels wurde deutlich, dass die Nummerierungen der Mannschaften nicht zwangsläufig etwas über die Stärke aussagen. Kattenvenne wusste durch seinen wurfstarken Rückraum und variables Spiel zu überzeugen. Nichtsdestotrotz blieb der Adler stets dran und überzeugte sowohl in Angriff und Abwehr. Es hätte sich somit ein spannendes und unterhaltsames Spiel entwickeln können, aber leider wurde der Spielfluss häufig durch überharte Aktionen gestört. Aus Kattenvenner Sicht war der Einsatz dieses taktischen Mittels durchaus legitim, wenn diese Spielweise nicht unterbunden wird.

Aus Adler-Sicht ist es ärgerlich, dass es trotz fast dauerhafter Unterzahl in Hälfte zwei zwar gelang drei freie Ausgleichschancen zu erarbeiten, aber keine dieser Chancen genutzt werden konnte. Als Fazit lässt sich festhalten, dass man mit der gezeigten Leistung durchaus zufrieden sein kann und man dieses Spiel an einem anderen Tag, unter anderen Umständen gewinnen kann. Die nächste Aufgabe führt Adlers Erste am Sonntag, den 09.11.2014 um 18 Uhr zum TSV Ladbergen 2.

Gegen Kattenvenne für den Adler am Ball:

Schmidt, Barten, Früchel, Garzinsky, Langkamp, Korfsmeier, Dröge, Klöcker, Geistert, Niemeyer

Adler Sendet gegnerische Mannschaft aus dem Horst (25:20)

Adler Sendet gegnerische Mannschaft aus dem Horst (25:20)

Erholt und gestärkt rückten die Adlerdamen I nach der Herbstpause gegen die Spielerinnen des SG Sendenhorst auf’s Parkett.

Ein langer Atem war am gestrigen Sonntag auch absolut vonnöten, denn das Duell zog sich streckenweise wie Kaugummi in die Länge.

Nur dem 10-minütigen Blitzstart nach Anpfiff der zweiten Halbzeit war es zu verdanken, dass sich Q’s Damen einen soliden, bis zum Spielende ungefährdeten, Vorsprung verschaffen konnten. In diesen 10 Minuten brillierten sie mit ihrem typischen Tempospiel und Ballgewinnen in der Abwehr.

So ließen sich die Adlerdamen auch von den reichlich erhitzten Gemütern der Gegnerinnen nicht aus der Ruhe bringen.

Ein verdienter Sieg, der im Anschluss in sonnigem Beisammensein mit Rippolz’schen Schoko-Cookies und Mutti’s Rotweinkuchen zelebriert wurde.

Es spielten: Anna L, Anna P, Anna-Lena, Berit, Hannah, Heli, Judith, Laura, Nadine, Nora, Rippi und Sarah

Pohlmeyer
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"Ich hab mal Oberliga mittrainiert"

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