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In der Saison 2022/2023 gehen drei Herren- und eine Damenmannschaft für den SVA an den Start.

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Adlers Erste verliert deutlich in Telgte

Es gibt Tage an denen nicht viel zusammenpasst. Einen solchen erlebte Adlers Erste am vierten Spieltag der Kreisliga beim Auswärtsspiel gegen die TSG Friesen Telgte II.

Lediglich in den ersten 15 bis 20 Minuten der ersten Hälfte konnte das Team mithalten und das Spiel ausgeglichen gestalten, danach zog Telgte davon. Die Gastgeber wussten mit flexiblem und schnellem Spiel zu überzeugen. Die Adler versuchten diesen Spielstil anzunehmen und ihrerseits Tempo ins Spiel zu bringen, leider liefen sie so ins offene Messer. Während Telgte mit einer hohen Trefferquote aus dem Rückraum überzeugte, schlossen die Münsteraner oft zu schnell und unvorbereitet ab und kamen so kaum zu einfachen Torerfolgen. Zur Halbzeit stand es somit bereits 12:17. 

In der zweiten Hälfte gab das Team nochmals alles um den Spieß umzudrehen kam aber nie mehr wirklich ins Spiel und verlor letztlich mit 24:33. Alles in Allem kann man von einem, auch in dieser Höhe, verdienten Erfolg der Heimmannschaft sprechen.

 

Adler Damen I: Niederlage trotz großer Aufholjagd (24:31)

Niederlage trotz großer Aufholjagd (24:31)

Kurz vor der Herbstferienpause musste die 1. Damen noch einmal ran an den Ball. Und das gegen die bisher ungeschlagene Zweitvertretung des SC DJK Everswinkel. Eins sei vorwegzunehmen: Auch wenn das letztliche Endergebnis ein anderes Bild vortäuscht, so ungefährdet war der Sieg der Everswinkeler Damen nicht über die vollen 60 Minuten hinweg.

Die Everswinkelerinnen gaben von Beginn an ein schnelles Tempo vor, bei dem jede kleine Unaufmerksamkeit sofort bestraft wurde. Aber im Gegenzug konnten auch die Adlerdamen die offene 3:2:1 Deckung um das ein oder andere Tor bringen. Beim ersten Team-Timeout stand für Q fest: „Wir sind den Gegnerinnen heute nicht unterlegen, wir können das Ding vielleicht holen.“

Auch in den nun folgenden Minuten gestaltete sich insgesamt ein ansehnliches und überaus faires Spiel. Wären da nicht die vielen Ballverluste und vergebenen Chancen gewesen, wären die Adlerdamen bestimmt nicht erst in den letzten 10 Minuten auf ein Tor an die durchweg führenden Gegnerinnen heran gerückt (Aufholjagd von 16:22 auf 23:24).

So betrübt es ein wenig, dass die Everswinkelerinnen am Ende dann doch noch auf 24:31 vorbei zogen.

Es spielten: Anna P (1), Anna-Lena, Annika, Barbie (1), Berit (2), Hannah (1), Heli, Judith (7), Laura (3), Rippi (4), Sarah (2), Großes schwarzes Loch (3)

Start – Ziel Sieg der 3. in Ascheberg

Zu einem letztendlich nie gefährdeten 15:21 (4:10) Auswärtserfolg gegen die Reserve der Reserve der Reserver der HSG aus Ascheberg und Drensteinfurt spielte sich die neuformierte 3. Herrenmannschaft des SV Adler Münster von 1932 e.V. am Samstag abend in der Halle an der Nordkirchener Straße vor, ja, auch Zuschauern. Ohne Wirths, Laruschkat, Möllerbernd und Rietkötter lies Adler von Beginn an nicht viel anbrennen und hielt die irgendwie harmlosen HSGler permanent auf Distanz. Hinten deckte Adler vernünftig, Roggenkemper musste im ersten Durchgang nur zweimal links- und zweimal rechtsherum hinter sich greifen, und vorne lief das Bällchen bis zur Chance durch die Reihen. Äußerst erfreulich war zudem der Einstand von Holger Wittlage im Adler-Dress, der hinten und vorne einen guten Job im rechten Rückraum machte, und der Saisonauftakt für die Oldies Ahlers und Geitmann in ihrer x-ten Adler Saison. Am kommenden Sonntag geht es dann zur Früstückszeit wiederum gegen die HSG, diesmal aber die nur gegen die Reserve der Reserve.

Für den SVA liefen auf: Gernemann, Roggenkemper; Tüpker, Zedler, Funk, Wittlage, Porsch, Becker, Ahlers und Geitmann

Bezirksliga-Absteiger liegen dem Adler (SV Adler Münster 1- Kattenvenne 1 29:26)

Nachdem man am ersten Spieltag schon die hochgehandelten Sportfreunde aus Reckenfeld/Greven besiegen konnte, waren heute die Aufstiegsaspiranten aus Kattenvenne fällig. In einem Spiel, das besonders durch die verbesserte Abwehr im Vergleich zur Vorwoche bestach, lag die 1. Herren in einem immer engen Spiel nie im Rückstand und konnte sich letztlich ohne größere Herzinfarkt-Gefahr für die Adler-Fans mit 29:26 durchsetzen. Ein höherer Sieg wäre bei einem deutlichen Chancenplus durchaus auch möglich gewesen, aber die aus den Vorwochen bekannte Strategie des „Gegner anfütterns“ wurde heute wieder par excellence demonstriert. Zu den richtigen Zeitpunkten war aber in Hälfte zwei immer jemand zur Stelle, sodass man den zweiten Heimsieg einfahren konnte.

Es spielten: Flo, Mausi, Korky, Felix, Markus, Korfs, Ansgar, Tobi, Consch, Michael, Skibbie, Jonny, Paco und David (mit der schon aus den vorherigen Berichten bekannten Glückformel 3×2)

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"Ich hab mal Oberliga mittrainiert"

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