Unsere Mannschaften

In der Saison 2022/2023 gehen drei Herren- und eine Damenmannschaft für den SVA an den Start.

zu den Mannschaften

Unser Adlerhorst

Wir spielen und trainieren aktuell in der Gesamtschule Mitte, direkt in Münsters Zentrum, da unser eigentlicher Adler-Horst renoviert in der Hans-Böckler-Schule renoviert wird.

zum Routenplaner

Unsere Trainingszeiten

Unsere Trainingszeiten sind montags, dienstags, mittwochs und donnerstags, inkl. Nachbereitung mit Dr. Krombacher, Handballexperte.

zu den Trainingszeiten

Spielplan

Hier geht's zum Gesamtspielplan für alle Adlermannschaften in der Saion 2020/2021

zum Gesamtspielplan

Letzte Meldungen

Heimfluch beendet – Dritte besiegt Preussen mit zwei Debutanten

Die Dritte hat am Sonntag morgen nach zwei glücklosen Anläufen die ersten beiden Punkte mit einem 30:24 (14:13) Sieg in heimischer Halle gegen die Zweite von Preussen/Borussia eingefahren.

Adler fand zunächst mäßig ins Spiel, der Mittelblock mit Funk und Laruschkat aggierte zu passiv und vorne suchten Wirths und Zedler zu häufig und auch noch glücklos ihr Heil in Einzelaktionen. Preussen hingegen kamm mit Druck über die Halbpositionen und spielte den Ball bis zur Chance fein weiter. Über 2:5, 4:7 und 9:11 hechelte Adler immer einem Rückstand hinterher. Nun schaltete man endlich einen Gang hoch, deckte hinten mit Geitmann im Mittelblock besser, traf vorne und – behielt die Nerven. Der letzte Angriff vor der Halbzeit wurde eiskalt runtergespielt und Zedler netzte mit dem Pausenpfiff zum 14:13 ein.  Blau war auch nach dem Seitenwechsel voll im Spiel, reagierte in der Abwehr taktisch richtig auf den 2:4 Angriff der Preussen und erstickte deren Hoffnungen damit im Keim, das Spiel nochmal zu drehen. Vorne gingen erst Wirths und dann insbesondere Zedler ohne Rücksicht auf sich, Ball, Gegner und Torwart auf Lücke und wuchteten den Ball ein ums andere Mal krachend ins Tor. Shootingstar Stefan Pohlmeyer war es dann vergönnt, neben seinem Debut und seinen ersten Toren für den SVA, beim Stand von 29:24 auf des Gegners Tor zu werfen. Zum Endstand. Das wären dann drei. Und wer lesen kann, der kommt sogar auf vier. Prost Gemeinde.

Für den SVA waren am Ball: Gernemann, Roggenkemper; Klingberg, Pohlmeyer, Zedler, Funk, Wirths, Porsch, Geitmann, Rietkötter, Laruschkat, Wittlage.

 

Adler Schiedsrichter stellen sich Vereinsbeobachtungen

Seit dieser Saison werden die Schiedsrichter in der Landesliga der Männer in jedem Spiel von einem Vertreter des Heimvereins bewertet. Bereits im letzten Jahr startete diese Bewertung als Pilotprojekt in der Bezirksliga Männer.

Ziel soll es sein, der Schiedsrichterkommission des Bezirks Nords einen breiten Überblick über alle SR Gespanne zu liefern. Aufgrund der begrenzten Ressourcen an neutralen Beobachten ist dies sonst nicht immer möglich.
Zudem holt man die Verein mit dieser Maßnahme mit ins Boot aktiv an der Schiedsrichterfortbildung mitzugestalten.

Die Erfahrungen aus der Bezirksliga waren dabei durchweg positiv. Schlechte Bewertungen als „Rache“ wegen eines verlorenen Spiels  waren nahezu nicht vorhanden. Teilweise bewerten die Verein die SR sogar besser als die neutralen Beobachter!

Das Haller Kreisblatt hat dieser Neuerung einen Artikel gewidmet.
Mit dabei unsere Adler-Schiedsrichter Klaus Feldt und Kalle Weinert!

http://www.haller-kreisblatt.de/hk-templates/nachrichtendetails/datum/2014/10/08/den-schiris-auf-die-pfeife-geschaut/

Zufriedene Gesichter trotz Niederlage (32:26)

Zufriedene Gesichter trotz Niederlage (32:26)

Mit einem Kader aus bloß acht Spielerinnen, dafür aber verhältnismäßig viel Auswärtspublikum reisten die Adlerdamen I am Samstag bei der Ibbenbürener SpVg 08 II an. Mit der Prämisse, ohne Druck das Beste aus der Rumpftruppe herausholen zu wollen, rückten sie gegen den wurfgewaltigen gegnerischen Rückraum auf den Platz. Der kräftezehrenden Partie geschuldet und möglicherweise auch im Hinblick auf die einzige Auswechselmöglichkeit auf der Bank, agierte die Abwehr bis zu Beginn der zweiten Halbzeit zu zögerlich und passiv. Nur der bärenstarken Nadine im Tor war es zu verdanken, dass die Münsteraner Damen zu dem Zeitpunkt nicht vollends aus der Halle geschossen wurden. Aus diesem Rückhalt schöpften sie neuen Mut für den eigenen Angriff. Und so ließen die Torchancen und Lücken in den gegnerischen Reihen nicht auf sich warten. Jede einzelne Spielerin übernahm Verantwortung, machte sich torgefährlich und konnte sich letztlich in die Torschützenliste einreihen. So schmerzt am Ende auch die Niederlage vom 32:26 nicht, die Zufriedenheit über die gebotene Teamleistung überwiegt.

Es spielten: Anna-Lena (1), Annika (3), Hannah (4), Heli (3), Judith (9/3), Laura (3), Nadine und Rippi (2)

 

2. weiterhin sieglos

Zur Mitte der englischen Woche steht Adlers Reserve weiterhin ohne Punkte da – mehr aber auch nicht. Kein Rücken zur Wand, keine schlechte Stimmung, kein Gemotze. Und dazu gab das Spiel nach den abgelaufenen 60 Minuten auch keinen Anlass. Adler hatte in der zweiten Hälfte eine furiose Aufholjagd gestartet und sich Tor um Tor an der zu Pause bereits auf 10:17 enteilten Ascheberger herangekämpft. Jeder war für den anderen da, jeder gab Vollgas. Hinten stand man deutlich kompakter gegen robuste HSGler, Sattler erwischte Bälle und vorne wurde phasenweise sehenswert kombiniert. Rookie Dominic Herold machte auf der Linksaußenposition ein Wahnsinnspiel und warf beiden entnervten Aschberger Keepern die Schnürbänder auf. Zudem agierten die Adler Akteure clever auf das doch teilweise überharte einsteigen der Ascheberger, die Bilanz von 1:13 Zeitstrafen und einer roten Karte spricht Bände. Und jetzt kommt man doch wieder an den Punkt des hätte, wenn und abers: die erste und einzige Führung zwei Minuten vor Schluss glich die HSG nicht nur postwendend aus, auch der letzte und entscheidende Blindwurf zappelte Sekunden vor Schluss im Netz und das Spiel ging mit 29:30 Toren verloren. Damn…

Für Adler im Einsatz: Sattler, Winkelhaus; Döll, Korkowsky, Völlmecke, Funk, Quest, Herold, Voigt, Nyken, Becker

Kanzlei KKP
nicos AG
Hexagon PPM
previous arrow
next arrow

"Ich hab mal Oberliga mittrainiert"

Redensart

Social Media