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In der Saison 2020/2021 gehen drei Herren- und eine Damenmannschaft für den SVA an den Start.

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Wir spielen und trainieren in der Hans-Böckler-Schule (auch HBS genannt), nähe Kanal und Wolbecker Str.

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Unsere Trainingszeiten sind montags und mittwochs, inkl. Nachbereitung mit Dr. Krombacher, Handballexperte.

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***Großer Kader, kleines Team: Großer Kampf bleibt unbelohnt***

Mit einer durch die Erkältungswelle stark limitierten Truppe, liefen wir am Sonntag im Heimspiel gegen Nordwalde auf. Die Angst, gar keine Auswechselspieler dabei zu haben, wurde uns zum Glück durch das Aushelfen von Malte Petersen aus der Zwoten und Ansgar Gillmann erspart. Ansonsten stellte sich die Mannschaft beinahe von selbst auf, selbst der angeschlagene Coach Klöcker musste mit ran, vertraute aber zunächst der folgenden Startformation:

Wobker – (v.l.n.r.) Weltmann, Büchsenschütz, Ding, Tornow, Schrand, Engelhardt am Kreis. 

Mit der Devise das Spiel langsam zu machen und unsere Kondition zu sparen, gingen wir in die Partie und machten unsere Sache trotz ungewöhnlicher Startformation gerade im Angriff sehr gut. Die Chancenverwertung war gut und in der Abwehr konnten wir den ein oder anderen Ballverlust der Nordwaldener Gäste provozieren. So lagen wir auch beinahe ausschließlich die gesamte Halbzeit lang in Führung und nahmen diese auch mit in die Kabine.

Halbzeitstand 17:16

In einem körperlichen, aber weitestgehend fairen Spiel, kamen wir erneut gut in die zweite Halbzeit und konnten uns mit 20:17 ein wenig Luft verschaffen, eher die Gegner dann aber besser und besser gegen unsere Deckung ankamen und teilweise mit leichten Toren in Minute 38 mit 21:22 in Führung gingen. In der Folge blieb es ein umkämpftes Spiel, in dem sich die wenigen Adler tapfer und mit aller Kraft gegen die mit 15 Spielern angereisten Gäste zur Wehr setzten. Zwar konnten wir die Führung nicht wiedererlangen, doch auch einen 3 Tore Rückstand konnten wir mit viel Moral in Minute 55 durch Büchsenschütz noch einmal ausgleichen. Das Spiel, das eigentlich keinen Sieger verdient hatte, stand dann auf Messers Schneide. Schließlich gerieten wir noch einmal in Unterzahl und mussten alles riskieren, wurden aber nicht belohnt. Die Niederlage tut weh und fällt auch etwas zu hoch aus.   

Endstand 33:36

Aus diesem Spiel mitzunehmen bleibt eine  couragierte Leistung der Wenigen, die sich am Ende aufgrund fehlender Kraft wohl um den verdienten Lohn gespielt haben. Wenn aber mehrere Spieler mangels Alternativen 60 Minuten durchspielen müssen, ist das wohl nur verständlich. Die die da waren zeigten weitestgehende eine gute bis sehr gute Leistung (33 geworfene Tore sprechen für sich) und stemmten sich mit aller Kraft dagegen, letztlich leider ohne Erfolg. Nun bleibt es zu hoffen, dass alle Erkältungen und Wehwechen bis zum nächsten Wochenende ausgeheilt sind und wir dann wieder mit einer noch schlagkräftigeren Truppe auf der Platte gegen Sparta II stehen können. 

Wobker, Kaiser – Weltmann (9/2), Büchsenschütz (5), Engelhardt (5), Klöcker (5), Tornow (5), Schrand (3), Ding (1), Gillman, Petersen

#ausgepowert

#gutgekämpft

#nichtaufgeben

**Doch leider ein Auswärtsfluch für die Erste in Senden geworden**

Mit einem recht dünnen Kader fuhren wir in die Buldener Straße nach Senden. Nach der Wiedereingewöhnung mit dem klebrigen Runden, starteten wir recht gut in die Partie und konnten acht Minuten in Führung liegen. Bei einem Remis von 6:6 verloren wir zunehmend den Faden. Die Abwehr wie auch der Angriff waren katastrophal mit anzusehen. In der Abwehr rannte jeder nach Belieben und ohne Absprache heraus, im Angriff wurde der Spielfluss immer wieder durch unkontrollierte Pässe, zu schnellen Abschlüssen oder Einzelaktionen unterbrochen und landeten als Gegenstöße zwischen unseren eigenen Pfosten. So gingen die Sendender völlig zurecht mit einer durchaus hohen Führung in die Kabine.

Halbzeitstand 19:11

In der zweiten Hälfte wurde zumindest dann noch einmal ein wenig gekämpft. Heran kamen wir jedoch nur noch einmal auf einen Abstand von 6 Toren, doch für mehr fehlte wohl die Kraft und an diesem Tag auch der letzte Wille, sodass das Spiel nur noch vor sich hinplätscherte. Jedoch wurde die Abwehr wieder etwas griffiger, aber nicht mehr so, als hätten wir noch eine Chance wieder gefährlich nah heranzukommen. Auch eine doppelte Überzahl verloren wir 2:0!!

Endstand 32:23

Nun gilt es den Blick eher auf unsere Verfolger in der Tabelle zu richten, und daran zu arbeiten, dass wir nicht weiter nach unten abrutschen. Unser direkter Verfolger aus Nordwalde ist unser nächster Gegner am nächsten Sonntag bei einem Heimspiel zu gewohnter Zeit.

Kaiser, Dirska – Weltmann 10/4, Theis 4, Engelhardt 3, Huffer 2, Föge 2, Schrand 1, Tornow 1, Braun, Büchsenschütz, Korfsmeier

#katastrophaleleistung

#glückwunschnachsenden

#auswärtsfluch

**Dieses Mal richten die Adleraner gegen die Kinderhäuser das Schützenfest aus**

Letzten Sonntag bekamen wir Besuch von der Zweitvertretung der Westfalia aus Kinderhaus. Hier hatten wir (wie einst im Vorbericht erwähnt) noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen. Wir wollen nicht zu viel verraten, doch es hat geklappt!

Überraschend gut starteten wir mit einem 5:0-Lauf in die Partie. Dies war der gut stehenden Abwehr geschuldet, sowie einem über die gesamte Partie gut aufgelegten Kaiser zwischen den Pfosten. Erst in der siebten Minute warfen die Gegner ihr erstes Tor und konterten mit einer 3 Tore Aufholjagd. Nach 20 Minuten stand es plötzlich nur noch 9:10 gegen uns, sodass unsere Coaches sich gezwungen sahen die grüne Karte zu werfen. Dies schien Wirkung zu zeigen, denn wir drehten den Gashahn wieder auf und konnten uns bis zur Halbzeit wieder einen Abstand von vier Toren zurückerkämpfen.

Halbzeit 17:13

Wie auch in der Vorwoche war auch dieses Mal in Halbzeit 2 die Abwehr unser Prunkstück! Lediglich 8 Gegentore fingen wir uns während der zweiten 30 Minuten, eindeutig der Schlüssel zum Erfolg! Genau wie vom Coach vor Anpfiff der Partie eindringlich verordnet waren wir giftig, aggressiv und hart, aber nicht unfair. Vorne kamen wir durch gut herausgespielte Chancen zu unseren Toren, trafen meist die richtigen Entscheidungen oder waren nur noch durch Fouls zu stoppen. 6 von 7 7-Metern wurden verwandelt und brachten uns somit auf die Siegerstraße. Das 30. Tor und die damit verbundene Kiste Bier durch Büchsenschütz verhinderte lediglich die in unseren Augen zwei Sekunden zu frühe Schlusssirene. 

Endstand 29:22

Ein über die gesamte Spielzeit verdienter Erfolg für die Adler, die damit in der Tabelle zumindest vorübergehend einen Platz gut machen und auf dem 4. Platz in die spielfreie Woche gehen. Durch den Sieg gegen den direkten Konkurrenten konnte zudem der Anschluss an Platz 2 und 3 wieder hergestellt werden. Beim Auswärtsspiel in Senden in 2 Wochen heißt es dann 3. gegen 4. und somit bietet sich die Chance, weiter nach oben zu klettern. 

Wobker, Kaiser – Weltmann 8/2, Ding 7/3, Heitmann 6, Dierks 4, Huffer 3, Engelhardt 1, Braun, Büchsenschütz, Tornow, Pfingsten

#flywieadler

#miteinemsiegindiekarnevalzeit

#rechnungbeglichen

#heimstärke

Derbysieger: Dritte baut Serie gegen Preußen weiter aus

11:1 Punkte aus den letzten 6 Spieltagen und damit Rang 3 in der Tabelle, das ist die erfreuliche Bilanz von Adlers 3. Herrenmannschaft, der 19:24 Sieg am vergangenen Sonntag gegen die Reserve von Preußen/Borussia passt da perfekt ins Bild. Adler reiste zwar mit einem etwas dünner besetzten Rückraum an, dafür fanden sich mit der Aushilfe um Daniel Langner aus der Zwoten und Comebacker Holly Wittlage gleich 4. Kreisläufer auf dem Spielberichtsbogen wieder. Adler begann, ein Novum in dieser Saison, erneut konzentriert und erspielte sich gegen eine kompakte Preußen-Deckung schnell einen 3-Tore Vorsprung (1:4; 7.Minute), und baute diesen bis zum Pausenpfiff sogar noch etwas aus (7:12). Im zweiten Durchgang rückten die Preußen den echten Adlern dann zwar nochmal etwas auf die Pelle (15:18; 45.Minute), die Blauen verfielen deswegen aber nicht in Panik und Hektik (Novum!). Im direkten Gegenzug setzte Funk Polder am Kreis in Szene, letzterer verwandelte eiskalt mit anschließender Pirouette. Mit zwei Treffern in direkter Folge durch Funk machte Adler in der 50. Minute den Sack dann endgültig zu (15:21), die Führung wurde bis zum Schlusspfiff sicher verwaltet. Wenn man so möchte ebenfalls ein Novum. Dementsprechend zufrieden zeigte sich Teammanager Andi Rosin nach dem Spiel und auch Schnapper Gernemann huschte ein Lächeln übers Gesicht.
Damit verabschiedet sich die Dritte in eine dreiwöchige Spielpause, um danach in zwei schwierigen Auswärtsspielen in Ascheberg und beim TV Emsdetten gegen die beiden Spitzenteams der Liga ihr Potential in die Waagschale zu werfen.
Venceremos Aguila!

Für den SVA: Gernemann; Polder, Binneboesel (je 1), Langner, Pohlmeyer, Dibow (je 2), Funk (13), Kaminke (3), Gretenkord und Wittlage

"Ich hab mal Oberliga mittrainiert"

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