Unsere Mannschaften

In der Saison 2020/2021 gehen drei Herren- und eine Damenmannschaft für den SVA an den Start.

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Unser Adlerhorst

Wir spielen und trainieren in der Hans-Böckler-Schule (auch HBS genannt), nähe Kanal und Wolbecker Str.

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Unsere Trainingszeiten

Unsere Trainingszeiten sind montags und mittwochs, inkl. Nachbereitung mit Dr. Krombacher, Handballexperte.

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Spielplan

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Letzte Meldungen

Adler III: Mit einem poldernden Taxi nach Paris…ähm Drensteinfurt

Der Adler funkt SOS, wirth(S) übertüpkert, verzedlert sich im Angriff, gerät in der zweiten Halbzeit in Wittlage, hat sich aber trotzdem gerne(man).
So oder so ähnlich könnte die Zusammenfassung des Auswärtsspiel der Dritten gegen Ascheberg/Drensteinfurt ausfallen. Ohne gefühlt sieben Stammspieler, dafür mit Premiumaushilfe Falco, traten wir die Reise durchs Nichts bei Wind und Wetter an. Rechtzeitig da, super aufgewärmt und toll angezogen, gestaltete sich das Spiel in der ersten Halbzeit unerwartet ausgeglichen. Zur Pause lag der Favorit, welcher besonders mit einem wurfgewaltigen Rückraum, einer beweglichen Mitte, einem flinken Außen und einem Torwart aus Gummi überzeugen konnte, mit lediglich drei Toren vorne (11:8).
In der zweiten Halbzeit schaltete Ascheberg dreiundzwanzig Gänge höher, so dass sich der Gastgeber Tor um Tor absetzen konnte. Einige verletzungsbedingte Ausfälle erschwerten das Zusammenspiel vorne wie hinten, so dass die letzten zwanzig Minuten mit drei gelernten Kreisläufern zu Ende gespielt werden musste. Der Endstand von 29:15 spricht allenthalben für die Konstanz der Halbzeiten bei den Blauen.
Fazit einer fachkundigen Zuschauerin: „Gut gekämpft, aber die 2. Halbzeit war nix“

Besonders herauszuheben war die Torhüterleistung von Bolek und Norbert, die Schlimmeres und vor Allem die ersehnte Schmeißkiste der Gastgeber verhinderten.

Beste Aktion des Spiels: Geralds letzter „Wurf“ in seinem letzten Spiel für den Adler Richtung Tor der Halle von Ascheberg. Glücklicherweise wurde der Ball von der Brust seines Gegenspielers ohne ein Zucken gefangen und das Spiel konnte ohne Unterbrechung fortgesetzt werden. An dieser Stelle wünschen wir Gerald alles Gute in Lüdenscheid Nord. Weißt ja, wo und wann du uns findest.

Am 28. 02. geht es dann nach Sassenberg zum aktuellen Spitzenreiter. Bis dahin heißt es Wunden lecken, Kräfte sammeln und Werfen üben.

Es spielten: Gernemann, Roggenkemper; Zedler, Lauruschkat, Völz, Wirths, Heinrich, Polder, Becker, Klingberg und Wittlage.

Erfolgreicher Start ins Jahr 2015 – Adler I springt ins gesicherte Mittelfeld

Die bisherige Bilanz von Adlers erster Herrenmannschaft im Jahr 2015 kann sich durchaus sehen lassen. Mit drei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage gelang es der Mannschaft sich in das gesicherte Mittelfeld hervorzuarbeiten. Mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis (15:15) liegt die Mannschaft was das Saisonziel (das bei einem Aufsteiger nur der Klassenerhalt sein kann) angeht auf Kurs. Aufgrund der zuvor starken Leistungen gegen die SG Sendenhorst (26:23), den Tabellenzweiten den SC DJK Everswinkel 2 (27:27), die SG HF Reckenfeld/Greven 05 (35:29) und die HSG Preußen / Borussia Münster (37:30) kann die 33:24 – Niederlage gegen den TV Kattenvenne I verkraftet werden.
Auf eine Fortsetzung des positiven Trends hofft die Mannschaft in der Liga im Heimspiel gegen den Tabellenführer aus Telgte am Sonntag, den 22.02.2015.

Pokalviertelfinale Adler Münster 1 – Havixbeck 1 (Samstag 14.2. 18:00 Uhr)

Ein Saisonhighlight findet diesen Samstag zur Primetime in der heimischen Hans-Böckler-Halle statt. Am Samstag um 18:00 Uhr empfängt ein Herren-Allstar-Team des SV Adler Münster die Erstvertretung aus Havixbeck zum Pokalviertelfinale. Auch wenn man als Außenseiter in das Duell mit dem Bezirksligisten geht, winkt bei einem Sieg seit langer Zeit mal wieder das FINAL FOUR.

Insbesondere die Sportskameraden Korfsmeier und Weltmann sind schon bis in die Haarspitzen motiviert, geht es doch gegen ihre letztjährigen Mannschaftskameraden.

Für eisgekühltes Bier und Snacks wird gesorgt, hinterher sind ALLE herzlich eingeladen mit der Mannschaft und allen anderen Adlern noch etwas feiern zu gehen. Genauere Details folgen.

Wir freuen uns auf euch, eure Freunde und Bekannten und deren Freunde und Bekannten. Es wird ein Fest!

27:26 – Adler 2 gewinnt offenen Schlagabtausch gegen Ladbergen 3

Es läuft derzeit für die Zweitvertretung vom Adler. Nach schwachem Saisonstart mit 0:12 Punkten gibt es jetzt die Chance auf ein ausgeglichenes Punktekonto. Mit Ladbergen kommt aber ein Gegner aus dem oberen Tabellendrittel nach Münster. „Für uns ist das heute eine Standortbestimmung“, Stephan Döll stimmte seine Mannen auf die Partie ein. Mit schnellen Gegenstößen und einer geordneten zweiten Welle wollte man dem massiven Deckungsverbund aus dem Weg gehen. Diese gute Idee funktionierte aber leider nicht. Ladbergen zerschlug im wahrsten Sinne des Wortes diesen eigentlich guten Ansatz für ein schönes Handballspiel. Einige Chancen konnten sich die Hausherren aber dennoch erarbeiten, scheiterten dann aber aus besten Positionen am guten Torhüter der Gäste. Hart und Hässlich waren die ersten 15 Minuten. Im Angriff gelang dem TSV über halbrechts immer wieder einfache Tore. Die Schiedsrichter waren bemüht der zunehmenden Härte Raum zu geben. Vier Trikots des SVA fielen diesem Raum zum Opfer. Gegen Ende der ersten Halbzeit gelang dem Gegner aus Ladbergen dann vier Tore in Folge. Die rustikale Spielweise schien dem Adler die Lust zu nehmen. Es wurde lamentiert und diskutiert. Mit 10:15 ging es in die Halbzeit. Die Stimmung war dennoch von Zuversicht geprägt, die Punkte mit spielerischen Mitteln im Adlerbau zu halten. Jetzt war der Trainer gefragt. „Mit Gegenstößen und schneller zweiter Welle“, bekannte Rezepte sollten zum Erfolg führen. Unterstützt von einer herausragenden Torwartleistung gelang ein 6:0 Lauf. Das Spiel war gedreht. In der Folge entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch. Nachdem mehrere Schützen kläglich vom 7-Meter gescheitert waren gab es in der 58 Minute die Chance von eben diesen den Weg des Sieges zu ebnen. Felix machte das Ding und der Adler brachte das Tor routiniert über die Zeit. Ganz besonders freuen wir uns, dass der frisch promovierte Herr Dr. Eggert – nicht der Promotion war die Abwesenheit geschuldet, nein, er bemalte sich monatelang den Körper – den Weg zurück auf den Platz gefunden hat. Jetzt steht erstmal die verdiente Pause für die Zweitvertretung an. Es können die Knochen kuriert und neue Trikots bestellt werden.

Pohlmeyer
Kanzlei KKP
nicos AG
Hexagon PPM
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"Ich hab mal Oberliga mittrainiert"

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