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In der Saison 2020/2021 gehen drei Herren- und eine Damenmannschaft für den SVA an den Start.

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Unsere Trainingszeiten sind montags und mittwochs, inkl. Nachbereitung mit Dr. Krombacher, Handballexperte.

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Zu Gast beim SC DJK Everswinkel II – Auswärts-Niederlage von 36:27

Zu Gast beim SC DJK Everswinkel II – Auswärts-Niederlage von 36:27

 

Kopfschütteln, Kraftlosigkeit, Akzeptanz: Gemischte Gefühle auf Seiten der Damen I nach dem Abpfiff. Über weite Strecken des Spiels zeigte der Adler zumindest im Angriff eine ansehnliche Leistung. Die offene Abwehr ließ sich durch schnelles Doppelpassspiel ganz effektiv auf dem falschen Fuß erwischen. Was den Damen I jedoch zum Verhängnis wurde, war die zu zurückhaltende Abwehrleistung. Vor allem im Verlauf der zweiten Halbzeit ging ihnen trotz tatkräftiger Unterstützung von Ella, Fritzi, Heidi und Theresa aus der Zweiten schlichtweg die Puste aus. So rissen die flinken Everswinkelerinnen vor allem in den Mittelblock immer wieder große nicht mehr zu verteidigende Löcher.

 

Für den Adler auf dem Platz: Anna-Lena, Ella, Fritzi, Heidi, Heli, Judith, Laura, Rippi, Steffi W und Theresa

Adler 3 mühelos gegen Ascheberg/Drensteinfurt 4

Einen Vergleich zur Vorwoche regelrechten Wellness-Tag erlebten alle Beteiligten am Sonntag morgen bei Adlers lockerem 31:23 (14:12) Heimerfolg gegen die Viertvertretung der HSG aus Ascheberg und Drensteinfurt. Adler hatte einige personelle Absagen zu verkraften, begann aber wie gegen Mauritz mit Laruschkat auf der Mitte sowie Zedler und Funk auf den beiden Halbpositionen. Auf Linksaußen meldete sich Tüpker zurück im Team, der von seiner Mutter zwei Wochen Handballverbot bekommen hatte, weil er sein Zimmer nie aufräumt, sowie Becker und Wittlage. Vorne wirkte Adler in der Anfangsphase durchaus überzeugend, hinten jedoch kamen ein ums andere Mal Gegenspieler relativ unbedrängt zum Wurf aus der Nahdistanz. Demzufolge führten die Blauen zur Halbzeit nur mit 2 Toren, die Kabinenpredigt fiel daher relativ eindeutig aus: vorne weitermachen und hinten besser decken. Genau das setzte Adler direkt zu Beginn der 2. Spielhälfte um und kam aus einer deutlich besser positionierten Deckung nun endlich auch über die zweite Welle zu einfachen Torerfolgen. Erfreulicherweise netzte Polder erstmals für Adler und Tüpker machte von außen eisgekühlt wie die dafür fällige Schachtel den 30. Treffer.

Für Adler spielten: Gernemann, Roggenkemper; Tüpker, Zedler, Laruschkat, Funk, Wirths, Heinrich, Polder, Becker und Wittlage.

„Das Wie interessiert doch morgen keine Sau mehr“: DJK Sparta 3 – SV Adler Münster 2 29:30 (12-16)

Frohen Mutes lief die zweite Herrenmannschaft des SV Adler zum Ausklang des Wochenendes bei Spartas dritter Mannschaft auf. Das souveräne vier-Tore-Polster (Sparta 12 – Adler 16) zur Halbzeit, das trotz einer enormen Anzahl an Fahrkarten (aka „100%ige“) entstanden war, versprach einen entspannten Sonntagabend für die in ungewöhnlich großer Zahl angereisten Adler-Fans, die Sparta ein Auswärtsspiel in eigener Halle bescherten.

Die zweite Halbzeit stand dann ganz im Zeichen von Adlers Meisterdisziplin – dem Anfüttern. So wollte man dem Gegner aus Sparta das wohlige Gefühl einer vorhandenen Siegchance lassen. Dafür galt es über die zweite Halbzeit weiterhin Fehlwürfe aus klarsten Chancen gegen Spartas starken Torhüter einzubauen. Wie das am besten geht, wusste man natürlich besonders auf den billigen Plätzen auf der Hintertortribüne: „lang und oben“.

Um sich weiterhin selbst zu sabotieren, wurde sogar ganz tief in die Trickkiste gegriffen: Auf dem Spielberichtsbogen wurde mutmaßlich eine 4 anstatt einer 14 eingetragen, was normalerweise mit einer gelben Karte gegen die Bank geahndet wird. Da Meistertrainer Döll aber dem Schiedsrichter schon konstruktive Kritik mit auf den Weg gegeben hatte und dafür folgerichtig eine gelbe Karte für die Bank kassiert hatte, wurde die falsch eingetragene Nummer dann in Minute 40 mit einer 2 Min Strafe gegen die Bank belangt.

Nachdem Sparta seine Abwehr umstellte auf eine persönliche Manndeckung erst gegen einen Adler-Spieler und zum Schluss noch gegen einen zweiten, kam Adlers Zweitvertretung mehr und mehr ins Schwimmen und verspielte den zwischenzeitlichen 6-Tore-Vorsprung. Den Höhepunkt des Nervenkitzels markierte ein Siebenmeter in letzter Minute beim Stand von 29:29: Einem Spieler, den wir aus Respekt vor seinen Persönlichkeitsrechten anonym lassen und ihm einfach den Decknamen „Marshall“ geben wollen, stiegen die Komplimente aus den letzten Wochen („….der spielt ja Pässe wie Mikkel Hansen….“) wohl zu Kopf und versuchte in dieser Situation seine Weltraumklasse an den Tag zu legen mit einem unnachahmlichen, aus dem Handgelenk gedrehten Heber. Dieser geniale Trickwurf landete jedoch leider ca. 3-5 Meter neben dem Tor.

Letztlich war aber alles halb so wild, der Adler nahm dem Gegner in den letzten Sekunden den Ball ab, warf das Siegtor und besiegelte den Endstand von 29:30 und konnte mit dem guten Gefühl, in der Tabelle vor Sparta und Telgte geklettert zu sein, nach Hause fahren. Auch wenn es für ein Saisonfazit noch zu früh ist: Nachdem Adlers Zweite mit 0:12 Punkten in die Saison gestartet war, wurde nur noch ein einziges Spiel aus den letzten 8 Saisonspielen verloren gegeben. Manche Lokalsportjournalistenpraktikanten würden da vermutlich vom „rumgerissenen Ruder“ faseln.

Für den Adler am Start:
Anatolij, André, Benni, Felix, Jonny, Maik, Michael, Matze, Paco, Paul und der Meistertrainer

Ein (fast) perfektes Déjà Vue

Ein (fast) perfektes Déjà Vue

 

Vor heimischer Kulisse empfingen die Adlerweibchen I am Sonntag die Spielerinnen des TSV Ladbergen. In der Hinrunde noch mit 19:19 Remis auseinander gegangen, sollte dieses Mal der Adler die Nase vorne behalten.

Die Partie startete auf beiden Seiten temporeich. Man selbst schaffte sich durch eine flinke zweite Welle und Eins-gegen-Eins-Situationen Freiräume, der Gegner kam immer wieder über die große Kreisläuferin und die halblinke Position zu einfachen Treffern.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit sicherten sich die Adlerdamen durch Ballgewinne und Tempogegenstöße dann aber einen 8-Tore-Vorsprung. 10 Minuten vor Schluss lautete der Spielstand 24:16. 10 Minuten sind eigentlich keine allzu lange Spielzeit sollte man meinen… Doch was nun passierte, wird mit Sicherheit nicht in die Annalen der Saisongeschichte eingehen: Verursacht durch eine Reihe von Fang- und Passfehlern, Stürmerfouls, Schritten, 100% Treffern von Linksaußen sowie kein einziges eigenes Tor glichen die Ladbergerinnen plötzlich zum 24:24 aus!

Die letzten Sekunden entwickelten sich wahrlich zu einem Handballkrimi. Konnte Rippi vom Kreis noch zum 25:24 erhöhen, starteten die Gegnerinnen 30 Sekunden vor Schluss ihren letzten Angriff. Zum Glück riss sich die heimische Abwehr ein letztes Mal am Riemen und ermöglichte dem Gegenüber lediglich einen Freiwurf von der Halbposition. Zwei Sekunden vor Schluss. Eine Situation, bei der man sich direkt in das Hinspiel zurückversetzt fühlte, wo die Ladbergerinnen mit dem Schlusspfiff doch tatsächlich zum 19:19 ausglichen… Und auch dieses Mal landete der Ball im Netz – allerdings einen Moment zu spät erst nach Abpfiff durch die Schiedsrichter. Am Ende bescherte nur eine ordentliche Portion Dusel den Adlerweibchen den Punktgewinn!

 

Für den Adler am Ball: Annika, Berit, Heli, Judith, Laura, Lou, Nora, Plücki, Rippi, Steffi LE und Steffi W

Pohlmeyer
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"Ich hab mal Oberliga mittrainiert"

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