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In der Saison 2020/2021 gehen drei Herren- und eine Damenmannschaft für den SVA an den Start.

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Wir spielen und trainieren in der Hans-Böckler-Schule (auch HBS genannt), nähe Kanal und Wolbecker Str.

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Unsere Trainingszeiten sind montags und mittwochs, inkl. Nachbereitung mit Dr. Krombacher, Handballexperte.

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Spielplan

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Letzte Meldungen

Damen I: Unentschieden 32:32 – Es wäre mehr drin gewesen (20:18)

Am Sonntag bestritten die Adlerdamen I in den heimischen Rängen ihre Partie gegen den Landesligaabsteiger SuS Neuenkirchen.

Das Duell begann im Hinblick auf die Torquote recht ausgeglichen. Im Angriff erspielten sich die Adlerdamen einfache Abschlüsse ohne große Mühe oder Gegenwehr, ließen in der Abwehr jedoch ebenso so simple Treffer der Gegnerinnen zu. In der Halbzeit war man sich schnell einig, dass der Knackpunkt zum wiederholten Male in der Abwehr zu finden sei. Eigentlich… Denn nachdem sich die Verteidigung nach und nach einigermaßen formiert hatte, machte der Angriff dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Vom 20:18 Halbzeitstand zogen die Neuenkirchenerinnen bis zum 21:23 an den Gastgeberinnen vorbei. Nur einem beherzten Endspurt von 5 Toren in Folge war es zu verdanken, dass sich die Adlerdamen zumindest 1 Punkt und somit wieder einen Platz im mittleren Tabellenbereich sichern konnten.

 

Besonders erfreulich für das Team bleibt zu erwähnen, dass Lotta das zweite Spiel ihres Comebacks wieder mit mehreren Toren krönen konnte und dem Kader daher hoffentlich auch in Zukunft erhalten bleibt!

 

Es spielten: Anna (1), Annika (1), Hannah (2), Heli (3), Judith (10/3), Laura (5), Lotta (5), Nadine und Rippi (5)

„Adler-Allstars“ stürmen ins Kreispokal-Viertelfinale – 41:24 Sieg gegen die HSG Hohne / Lengerich 2

Am Samstag, dem 22.11.2014 stand um 19.45 Uhr das Achtelfinale des Kreispokals der Herren an. Der Adler trat, ebenso wie der Gegner aus Lengerich, mit einer Allstar-Mannschaft aus verschiedenen Herren-Mannschaften an. Die Adler hatten sich viel vorgenommen und wollten die zuletzt schwachen Auftritte der ersten Mannschaft vergessen machen und an die zuletzt starken Auftritte der zweiten Mannschaft anknüpfen. Gleich zu Beginn zeigte sich, dass es die Mannschaft mit diesem Vorhaben ernst meinte. Über eine stabile Abwehr, Tempospiel und bewegliches Positionsspiel gelang es auf 13:6 davon zu ziehen und den Gegner zu einer Auszeit zu zwingen. Auch nach dieser Auszeit nahmen die Adler schnell wieder Fahrt auf und erzielten einen Habzeitstand von 18:11.

Nach der Pause sahen die Zuschauer in der Hans-Böckler weiterhin ein unterhaltsames, durch Tempogegenstöße geprägtes Spiel, das die „Adler-Allstars“ jederzeit unter Kontrolle hatten. Neuzugang Ruben Weltmann zeigte in dieser Phase der Partie, dass er ein Gewinn für den Adler ist. Besonders umjubelt waren der 30. Treffer durch Jochen Völlmecke und der 40. Treffer durch Michael Prus, die trotz der Aussicht eine Kiste Bier spendieren zu müssen, nicht eine Sekunde zögerten diese Treffer zu erzielen, das ist wahrer Sportsgeist.

Im Viertelfinale des Kreispokals trifft der Adler nun auf den Bezirksligisten SV SW Havixbeck. Auch dieses Spiel wird in der heimischen HBS ausgetragen, die genaue Terminierung steht noch aus.

 

Für Adler am Ball:

Barten, Schmidt, Früchel (5), Gerlach (3), Korfsmeier (4), Niemeyer (6), Prus (3), Repple (6), Völlmecke (3), Weltmann (11).

Pokalspiel gegen SC Greven 09 endet 39:32 – Damen I auf dem Weg zum Final 4 (19:19)

Pokalspiel gegen SC Greven 09 endet 39:32 – Damen I auf dem Weg zum Final 4 (19:19)

„Letztes Wochenende war die Pflicht, heute folgt die Kür.“ Mit diesen Worten schickte Q seine Damen gegen den Landesligisten SC Greven 09 ins Rennen – und musste nach einem trägen Start nach genau drei Spielminuten schon die Timeout Karte ziehen. Zu langsam, zu inkonsequent, zu viele Ballverluste.

Zum Glück bekamen die Adlerdamen im Anschluss noch die Kurve, wobei sie es auch erst zum 15:15 schafften, das erste mal mit den Gegnerinnen gleich zu ziehen. Das hohe Endergebnis lässt zugleich die andere Schwäche des Spiels erkennen: die mangelhafte Abwehrleistung beider Parteien. Wenn auch auf Seiten des Adlers zumindest noch durch zwei starke Torwärterinnen abgemildert.

Nichtsdestotrotz schafften es die Adlerdamen wenigstens im Angriff wie gewohnt, sich viele Chancen herauszuspielen und räumten immer wieder über die Außenspielerinnen ab. So hatten sie am Ende die Nasenspitze vorne und können mit einem letztlich souveränen Sieg in die nächste Pokalrunde, das Final 4, einziehen.

Es spielten: Anna P (7), Berit (5), Heidi, Heli (3), Judith (9/5), Kathi (2), Laura (5), Nora, Rippi (4/1), Steffi LE und Steffi W (4)

Adler III: gute 2. Hälfte in Telgte

Objektiv betrachtet spielte die aktuell erfolgreichste Herrenmannschaft des Vereins an einem verregneten Sonntag nachmittag ein Hallenhandballspiel gegen den Tabellenfüherer der 2. Kreisklasse des Handballkreises Münster und verlor dieses mit 23:18 (13:8) Toren nach einer Spielzeit von 60 Spielminuten.

Und da Subjektivitäten in einem objektiven Spielbericht nichts verloren haben sparen wir uns das an dieser Stelle…

Adler fuhr ersatzgeschwächt mit nur einem Bankspieler zur Viertvertretung der Friesen. Im vergleich zur Vorwoche rückte Tüpker auf Linksaußen zurück ins Team und Rookie Linus Klingberg machte einen guten Job auf ungewohnter Position am Kreis. Mit dem Wissen, dass es unter Umständen ordentlich was auf die Jacke geben könnte, ging Adler bedächtig ins Spiel und hielt die Partie bis zum 3:3 nach beinhahe einer Viertelstunde offen. Die folgenden 15 Minuten des ersten Abschnitts sollten im Resume spielentscheidend sein, denn nun erwarfen sich die Emsstädter ein solides 5 Tore Polster durch überwiegend langweilige Einzelaktionen, gegen die Adlers bis dahin gute Deckung aber leider kein probates Mittel fand. Mit sich im Klaren darüber, dass es das nicht gewesen sein kann, spielten die Blauen eine „…die-zweite-Halbzeit-war-gut…!“-Halbzeit (10:10), was Keeper Gernemann (Zitat) in der Kabine nach Spielende verkündete.

Ansonsten bewahrheitet sich die Verheisung, das Hunde, die erst nur bellen, später auch beisen, vor allem, wenn sie plötzlich auf Gegenwehr treffen. Und so verkam das Hallenhandballspiel der 2. Kreisklasse an diesem verregneten Sonntag nachmittag zu einem doch recht rüden Gekloppe mit Blut und viel subjektiven Palaver auf beiden Seiten. Schade…

Für den SVA: Gernemann, Roggenkemper; Tüpker, Zedler, Funk, Wirths, Porsch, Klingberg und Rietkötter

"Ich hab mal Oberliga mittrainiert"

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