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In der Saison 2020/2021 gehen drei Herren- und eine Damenmannschaft für den SVA an den Start.

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Unsere Trainingszeiten sind montags und mittwochs, inkl. Nachbereitung mit Dr. Krombacher, Handballexperte.

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Letzte Meldungen

Adler 2 gewinnt auch ohne 7 (Warendorfer SU 2 – SV Adler Münster 2 24:26)

OHNE Marshall, OHNE Jonny, OHNE J.-Jochen, OHNE Maik, OHNE Henne, OHNE Toli, OHNE Matze. Bei dieser Aufzählung wurde Trainer Döll vor Spielbeginn kurz schwindelig. Dann erlebte er aber eine tolle Partie der Zweitvertretung des SV Adler Münster. Mit Leidenschaft und einer hervorragenden Abwehrleistung rund um Abwehrchef Andre und dem überragend aufgelegten Torwart Paul bezwang die Mannschaft den blutjungen Gegner aus Warendorf. Der Gegner scheiterte ein ums andere Mal mit Rückraumwürfen an unserem Torwart Paul (, der seit neuestem auch Sven Hannawald genannt wird, da Trainer Döll eindrucksvoll sein Wissen über die Namen deutscher Handball-Nationaltorhüter mit langen Haaren demonstrierte).

Im Angriff wurden besonders die Außen und Dominik in ungewohnter Position am Kreis clever eingesetzt, sodass man trotz geringster Torausbeute seit 11 Spielen als Sieger vom Platz gehen konnte.

Nächstes Wochenende wartet das absolute Saisonhighlight auf Adlers Zwote. Spitzenreiter Warendorf 3 ist zu Gast und man hat noch eine Rechnung nach dem Unentschieden im Hinspiel offen. Unvergessen bleibt die Situation, als man 8 sec vor Ende eine Auszeit in eigenem Ballbesitz und einem Tor Vorsprung nahm. Trainer Döll als Spieler auf Außen verlor den Ball nach ca. 2,4 sec, der Gegner lief einen Gegenstoß, scheiterte an der Latte, doch Paul beförderte den Abpraller noch unglücklich  ca. 0,3 sec vor Ende ins eigene Tor.

Anpfiff nächsten Sonntag um 12 Uhr, alle kommen!!!!!

Hoch gewonnen und doch verloren ( SV Adler Münster 2 – BSV Roxel 2 39:25)

Vor einigen Wochen war das Team aus Roxel noch Tabellennachbar. Stephan Döll musste ein komplett neues Team gestalten. Das braucht Zeit. Damit verbunden war eine neue taktische Ausrichtung. Schnelle Konter und eine bedingungslose zweite Welle. Im Postionsangriff sollen Spielzüge zur Überzahl und zum erfolgrechen Abschluss führen. „Stephan hat uns wieder optimal auf den Gegner eingestellt, dadurch konnten wir früh eine hohe Führung herausspielen“, berichtet Dominic. In der Tat boten sich den beiden Zuschauern, die auch als Zeitnehmer fungierten, ein sehr tempo- und torreiches Spiel. Immer wieder konnten einfache Tore aus der ersten Welle erzielt werden. Ein besonderes Lob verdienen sich dabei die Außenspieler. Dreher, Heber und weitere Kunstwürfe sorgen für ein sehr ansehnliches Spiel. Roxel hatte in den ersten zwanzig Minuten dem wenig entgegenzusetzen. Schwierigkeiten bereiteten nur wenige herausragende Einzelaktionen aus dem Rückraum. Erst eine neue taktische Variante sorgte dann wieder für Unruhe. Jonathan Repple, der Name verspricht Kunst und die wird auch seit Wochen von ihm geboten, bekam eine Pause. Der Trainer wollte bewußt die hohe Dynamik aus dem Positionsspiel nehmen und einfache Tore erzielen. „Wir spielen sehr gute Chancen heraus, aber wir müssen auch wieder mehr Qualität aus dem Rückraum entwickeln und einfach mal aus dem Stand Tore erzielen.“ Was folgte war nicht schön, aber unglaublich effizient. Der pomadige Rückraum nutzte kleinste Lücken in der Deckung und verwandelte Schlag- Sprungwürfe treffsicher im gegnerischen Tor. In der Deckung agierten die Angreifer entsprechend ausgeruht und ließen bis zur Halbzeit nur drei Tore zu. Mit 24:9 ging es in die Halbzeit. Die zweite Halbzeit war sehr durchwachsen und ging mit einem Tor verloren. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Viele schwerer wiegt aber der Verlust von Jochen. Der Spieler aus dem Rückraum ist ein Garant für Tore und briliert in der Deckung. Judas Jochen unterstützt für den Rest der Saison die erste Mannschaft vom Adler. Zahlreiche Verletzungen und berufliche Verpflichtungen verdünnten die Personaldecke so sehr, dass Spieler aus anderen Teams aushelfen müssen. Zum Verlust von Spielern kommen immer wieder Gerüchte um den Trainer. Die zahlreichen Erfolge und die jüngste Siegesserie ist andern Münsteranern Vereinen nicht verborgen geblieben. „Wir würden es natürlich sehr bedauern, wenn Stephan sich einer neuen Herausforderungen, nach zwei Aufstiegen und dieser Siegesserie, widmet, gleichwohl können wir es verstehen und wünschen Stephan weiterhin viel Erfolg“, fasst Michael die Meinung des Teams zusammen. Nächste Woche geht es gegen Warendorf 2 weiter. Es wartet eine sehr schnelle und junge Truppe auf Augenhöhe. Alles Zutaten für ein schönes Spiel. 

MP

„And the Oscar goes to…“

„And the Oscar goes to…“

Bei der Damen-Erstvertretung des Adlers erweckten die Gastgeberinnen des SG Sendenhorst am vergangenen Sonntag jedenfalls in der ein oder anderen Situation den Eindruck, als probten sie für einen schauspielerisch preisverdächtigen Auftritt. Zum Glück ließen sich die beiden Schiedsrichter von den Rufen nach Strafwürfen und Hinausstellungen jedoch wenig beeindrucken.

Auf der anderen Seite rief die gereizte Stimmung bei den Adlerdamen den Wunsch hervor, den verpatzten Start wieder wett zu machen und den Sendenhorsterinnen den Sieg nicht kampflos zu überlassen. So verkürzten sie Mitte der zweiten Halbzeit in einem ansehnlichen Zwischenspurt von 19:11 auf 19:18. Auch wenn sich die Adlerdamen am Ende mit 24:22 geschlagen geben mussten, feierten sie im Anschluss an die Partie ihre ganz eigene After-Show-Party bei einer überregional bekannten Burger-Kette.

 

Für den Adler am Ball: Anna-Lena (1), Annika (2), Hannah (2), Heli, Judith (9/3), Laura (1), Lotta (2), Nadine, Nora, Plücki und Rippi (5)

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Adler siegt geschwächt in Drensteinfurt (HSG Ascheberg/Drensteinf.2 – SV Adler Münster 2 32:39)

Bei einem Blick auf die Tabelle hätte man vermuten können, dass dieses Spiel ein „sicherer“ Pflichtsieg sein müsste. Doch bereits im Vorfeld war klar, dass dieser Eindruck aufgrund der dünnen Personaldecke trügt. So hatten bereits 6 Spieler angekündigt, aufgrund von Geburtstagsfeier und Grippewelle verhindert zu sein. Auch war bis Mittwoch nicht klar, ob man überhaupt einen Torhüter haben würde oder ob Erfolgstrainer Döllermann persönlich das Tor würde hüten müssen. Doch Arne erklärte sich bereit, trotz Bänderriss, einzuspringen, um schlimmeres zu verhindern.

So lief man dann mit einer Rumpftruppe aus verletztem Torhüter und teilweise von Grippe geplagten Spielern in Drensteinfurt auf.

In der ersten Halbzeit war das Spiel des SV Adler auch dementsprechend träge und man konnte das gewohnte Tempospiel nicht aufziehen. Genau hier witterte Ascheberg/Drensteinfurt seine Chance wichtige 2 Punkte im Abstiegskampf in der heimischen Halle zu behalten.

Doch die Zweitvertretung des SV Adler beschloss in der Halbzeit direkt zu Beginn das Tempo zu forcieren, um die Wette mit Erfolgstrainer Döllermann zu gewinnen. Auch wenn man diese Wette leider knapp verlor, konnte sich die zweite Mannschaft in kurzer Zeit auf einen 9 Tore Vorsprung absetzen, sodass auch der neuerliche, kläglich gescheiterte Versuch eines Hebers vom 7 m Punkt durch den wurfgewaltigen Halblinken den Sieg des SV Adler nicht mehr gefährden konnte.

Nach einem Endstand von 39:32 konnte man die zwei Punkte, wohl auch verdient, mit nach Hause nehmen. Für diese Woche heißt es dann: ab in die Eistonne, damit im kommenden Spiel wieder aus dem Vollen geschöpft werden kann.

FS

Pohlmeyer
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"Ich hab mal Oberliga mittrainiert"

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