3. Mannschaft (mal wieder) als Trendsetter: DHB verhandelt mit Broilerschmiede als Trikotsponsor

Dass Pumas gerne Brathähnchen fressen, das ist bis über die Grenzen der Stadt hinaus weitläufig bekannt, nun scheint auch dem DHB langsam ein Licht aufzugehen. Eifern die Bosse des weltweit größten Handball-Dachverbands nicht nur in Puncto Ausrüster Adlers Traditionsmannschaft nach, so soll aus Marketinggründen auch der Trikotsponsor der Blauen künftig die Brust von Wolff, Gensheimer, Kühn und Co zieren. Reine Formsache sagen die einen, „packen die nicht“ die anderen: wer kann schon Samstags abends in Kinderhaus gewinnen, sich danach nen halben Hahn mir Fritten reinpfeifen und dann bis früh morgens in der Jüdefelder zechen…??? Wolff, Gensheimer und Kühn? Nie im Leben!

DHB Vizepräsident Bob Hanning war schon eigens im Kreuzviertel zu Gast, um sich von der Qualität der Broiler zu überzeugen…
(Anm. d. Red.: Bild aus Urheberrechtsgründen abgeschnitten)

Kalter Hund bei den Stadtmeisterschaften in Kinderhaus

Wenig zu holen gab es für das Adler-Trüppchen bei der 12. Auflage der Münsteraner Stadtmeisterschaften im Schulzentrum Kinderhaus, die von der Westfalia in gewohnt souveräner Manier traditionell am 1. Samstag des neuen Jahres ausgerichtet wurden. Die Adler bekamen es in der Gruppenphase gleich in ihrem ersten Spiel mit dem Titelverteidiger von MS 08 zu tun, hier verbuchten die Blauen mit einer 6:8 Niederlage die vermeintlich beste Turnierleistung. Es folgte eine dumme Niederlage gegen die HSG Gremmendorf/Angelmodde, dumm deshalb, weil die Adler zwischenzeitlich in Führung lagen, sich aber beim Stand von 6:6 mit dem Schlusspfiff noch einen Siebenmeter einhandelten, der prompt verwandelt wurde. Damit war der Drops bezüglich des Weiterkommens (Halbfinale) bereits gelutscht, aber auch die beiden abschließenden Partien gegen Spartas 1. und 2. Mannschaft erbrachten nichts Zählbares. Im Endeffekt isses dann auch fast egal, ob du als 3. oder 5. nach der Vorrunde raus bist, aber das lief auch schon mal besser. Im nächsten Jahr dann vielleicht…

Für den SVA: Dirska; Spreer, Pfingsten, Tornow, Dierks, Heinemann, Funk, Engelhardt und Weltmann sowie die Supporter Bernd, Niklas und Andi.

Stadtmeister wurde nach einem spannenden Finale (15:14) gegen den Doppeltitelverteidiger Münster 08 die 1. Mannschaft des Gastgebers aus Kinderhaus.

**Frohes Fest wünscht der SV Adler Münster**

Der SV Adler wünscht seinen Mitgliedern, Fans, Sympathisanten und Followern ein Frohes Weihnachtsfest, dass eure Wünsche erfüllt werden und wir uns im neuen Jahr 2020 zu vielen erfolgreichen Festtagen in der Halle sehen! ???

Kommt gut ins neue Jahr, erholt euch und genießt die Zeit und Ruhe mit euren Freunden und Familien! 

Mit der Verpflichtung eines Sportvereins, hier noch ein kleines Workout für euch, um die Feiertage gut zu überstehen! ?

Wir hören und sehen uns 2020! ?

Eure Social Media ?

Zweite gewinnt deutlich in Mauritz

Am vergangenen 3. Advent fanden sich unsere Reserve-Adler zur besten Kaffee- und Küchenzeit um 16 Uhr in Mauritz ein, um endgültig und besinnlich die Weihnachtszeit einzuläuten.
Doch eine nicht besonders schön anzusehende erste Halbzeit (mit Ausnahme einer überragenden Einzelaktion „Marshall für Marshall“ vom unbeweglichsten Halblinken der Liga) endete in einem unnötig knappen 12:13 zum Vorteil der Adler.
Dies nahm vor allem Routinier Mausi zum Anlass, die Mannschaft auf die fehlende Ernsthaftigkeit auf und neben der Platte zu erinnern, auf die sich die Mannschaft im zweiten Durchgang dann verständigte. Es ging heiß her, wie man es in der Weihnachtszeit gewohnt ist, und am Ende können wir uns auch Dank eines überragenden Jens Puk (15 Zähler) mit einem deutlichen 22:33 Auswärtssieg in die Winterpause verabschieden. Dies ist gleichzeitig auch der Torhüterleistung und den daraus folgenden Tempogegenstößen gedankt.

Wir danken den zahlreichen Fans, die sich zu dieser christlichen Zeit in der nahen Auswärtshalle eingefunden haben.
Frohe Weihnachtszeit allen Adlern und ihren Familien!

Für den Adler spielten:
Paul, Mausi – Bernd, Chris, Daniel, Jens, Jonny, Korfs, Maik, Marshall, Matze, Nico

Einladung zur Weihnachtsfeier an alle Adler

Der glorreiche SV Adler Münster lädt alle Aktiven und Ehemaligen zur Weihnachtsfeier am 17.01.2020 ein. 

Der Eintritt kostet bis zum 20.12. 20 Euro. Danach wird er um 5 Euro teurer.
Bier, Softdrinks, Wasser, wahrscheinlich Sektchen und aller Voraussicht nach auch 1-2 Longdrinks sind inklusive.

Marken-Gin und -Tonic werden wir als optional (gegen Aufpreis) zur Verfügung stellen.
Anmeldung kann über PayPal erfolgen. Geld & Namen via PayPal an michael_prus@web.de – alternativ ist eine Barzahlung an Stephan Döll, Jonny oder Daniel Langner aber auch möglich.

Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!

Die Zweite
(Ausrichter Weihnachtsfeier 2019/2020)

Dritte mit Kantersieg am 2. Advent

Spätsommerlich muss es gewesen sein beim letzten Heimsieg von Adler’s 3. Herrenmannschaft Anfang Oktober, nach 3 sieglosen Spielen in Folge meldeten sich die Gernemänner nun mit einem 33:18 Kantersieg gegen den HSC Rhade kurz vor der Weihnachtspause eindrucksvoll zurück. Rückblickend steht für die Blauen ein kreisklassentypisches 23:19 Gewürge in Borghorst zu Buche, getreu dem Motto „wirfstekeinezwanzigToremachstenix“ war hier trotz des Blitzcomebacks von Adler-Veteran Pierre Peterskeit ebenso nichts zu holen wie im letzten Heimspiel gegen die Rerserve der Reserve von der Reserve der 2. Bundesligamannschaft des TV Emsdetten.  Hier wurden die Adler insbesondere in der ersten Spielhälfte vom immer noch pfeilschnellen Julius Waltermann überrumpelt (6:18), die zweite Halbzeit ging dann jedoch, sehr zur Überraschung der Waltermänner, an die Heimmannschaft, die damit den Emsern erstmalig in der aktuellen Saison eine Halbzeitniederlage beibrachten. Trotz dieses Achtungserfolgs ging die Partie dann mit 25:32 verloren.

Im Heimspiel gegen  den HSC Rhade gestaltete sich maximal die Anfangsphase ausgeglichen, beim Spielstand von 6:5 (17. Minute) zieht Adler die Zügel an und enteilt den Gästen, unter anderem durch 3 Treffer von Besuchsspieler Flo Nagel, bis zur Pause auf 14:6. Im 2. Durchgang gelingen den Blauen 19 weitere, teilweise schön herausgespielte Treffer, und so stand dem bisher einfachsten Sieg der Saison nichts mehr im Wege.

Für den Nordstern: Meckermann; Kaminke (6), Polder (1), Funk (13/2), Dibow (1), Nagel (3), Roer-Link (2), Janoth (1), Betram (5), Gretenkord (1)

Auf geht’s nach Kinderhaus zum Jahresabschluss am kommenden Samstag, vielleicht kommt ja jemand zum Gucken? Andi hat Geburtstag und wir gehen danach einen Saufen…

***Ausflug nach Holland endet ohne Punkte im Gepäck***

Am späten Samstagabend fuhren die Adleraner mit schmal besetzter Bank nach Holland, also fast. Der Radiosender sprach eine uns nicht verständliche Sprache und das Handynetz sprang auf Roaming um, sodass eigentlich keine Zweifel daran entstanden dass wir uns verfahren hatten. Leider war dies nicht der Fall. 

Nun aber zum Spiel. Unter perfekt passender handballerischer Hardstylemusik gingen wir in unser Aufwärmprogramm, nachdem wir aus der saunaähnlichen Kabine in die eiswasserkalte Rundhalle stapften. 

Die ersten Minuten liefen gut für uns, sodass wir nach acht Minuten mit 4:0 führten. Hier muss man die Abwehr loben, die sehr gut stand und durch einen gut aufgelegten Kaiser im Tor abgerundet wurde. Beim Stand von 7:13 sah der Vredener Trainer sich gezwungen die grüne Karte zu legen. Mit einem Abstand von 4-5 Toren lief das Spiel ansonsten zu unseren Gunsten. Mit einer 4-Tore-Führung ging es in die Kabine. Hier sei noch zu erwähnen das Willi Becker sein Debüt auf der rechten Seite des Spielfeldes für die Erste gab.

Halbzeit: 8:12

Die Kabinenansprache war produktiv und aufmunternd, bloß nicht den Kopf runter zu nehmen und nahtlos an die Leistung der ersten HZ anzuschließen. Durch spionageähnliche Fähigkeiten von Coach Becker teilte er uns jedoch mit, dass die Gegner die letzten Minuten des Spiels nochmal Gas geben würden.

Die ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte gelangen uns nur zwei Tore, sodass Vreden nach und nach aufholen konnte. In Minute 46 glichen die Vredener zum 16:16 aus und gingen anschließend in Führung. 

An der Abwehr war eigentlich nichts auszusetzen, außer dass sie in eigener Unterzahl zu löchrig war. 

Von diesem Zeitpunkt an wurde das von unserer Spiel aus zu hektisch, was auch an der Umstellung auf eine 5-1 Deckung der Vredener zurückzuführen sein könnte. Jeder versuchte als Einzelkämpfer sein Ding zu machen, anstatt in Ruhe durchzuspielen – was uns letztlich das Genick brach! Überhastete Abschlüsse und das (im wahrsten Sinne des Wortes) Abschießen des Torhüters sorgten dafür, dass wir Ende das Spiels mit zwei Toren verloren.

Endstand 21:19

Dementsprechend erdrückend war die Stimmung nach dem Spiel in der Kabine. Waren wir doch über eine Stunde gefahren, um dann doch nicht die eigentlich sicher geglaubten zwei Punkte mit nach Münster nehmen zu können. Auf dem Weg nach Hause trafen sich zwei unserer Autos direkt wieder an der ersten Tankstelle die gesehen worden ist, in der bereits am Nachtschalter das sogenannte Frustbier aufgestockt wurde für die einstündige Rückfahrt.

Anschließend traf man sich beim Italiener zum Essen und der Abend wurde doch noch schön beendet, inklusive abschließendem kurzen Aufenthalt in der Jüdefelderstraße.

Ein Dank hier noch einmal an die mitgereisten Fans (Markus L., Michel T. und Tim).

Kaiser  – Ding 5/2, Heitmann 4, Hovestädt 4, Theis 2, Tichy 2, Foege 1, Engelhardt 1, Büchsenschütz, W.Becker

#nichtsofly

#nichtmal20Toregeworfen

#flascheweinfüreinallein

#gebrauchtesspiel

Endlich wieder gewonnen! – 2. Herren gewinnt gegen Burgsteinfurt

Die zweite Herren hat nach fünf sieglosen Spielen endlich wieder gewonnen. War man noch mit zwei Siegen in die Saison gestartet, hatte sich die Ausgangslage vor dem Spiel gegen Burgsteinfurt 2 merklich verschlechtert. Nach einem Unentschieden gegen Neunkirchen 2, hatten die zweite Herren viermal in Folge mit nur einem Tor Unterschied verloren.

Jetzt musste gegen Burgsteinfurt 2 ein Sieg her. Und die Ausgangslage dafür gestaltete sich gar nicht so schlecht. Während der SV Adler mit voller Bank und diesmal auch ausreichend Rückraumspielern in die Partie startete, war Burgsteinfurt nur mit einer Rumpftruppe angereist. Auch wenn diese Rumpftruppe den Adlern gerade in der Abwehr etwas zu schaffen machte, war bald klar, dass dieses Spiel gewonnen werden kann und sollte. Diese Analyse gaben findige Adlerspieler aber schon in vorherigen Spielen von der Bank aus zum Besten. Trotzdem wurden die Spiele dann kurz vor Schluss noch aus der Hand gegeben.

Sicher war also auch gegen Burgsteinfurt bis zum Abpfiff nichts. Doch der Halbzeitstand von 15:11, der einem Schlussspurt vor der Pause zu verdanken war, sorgte doch für entspannte Gemüter. In der Halbzeitpause gab es auch nur eine Devise: In der zweiten Halbzeit genauso weiterzuspielen und weiter Vollgas zu geben. Der Plan ging auf, sodass die zweite Herren auf 10 Tore davon zog. Doch SV Adler 2 wäre diese Saison nicht SV Adler 2, wenn nicht 20 Minuten vor Schluss noch einmal Nervosität in das Spie käme und die Gäste aus Burgsteinfurt auf 5 Tore herankämen.  Dieses Mal war der Vorsprung aber groß genug und die Nerven hielten. So stand am Ende ein sicheres 38:32 auf der Anzeigetafel und die Zweitvertretung der Adler kletterte auf Platz 7.

Als Haupterkenntnis bleibt zurück:  Siegen macht doch deutlich mehr Spaß.

Mausi, Paul – Jens, Dominic, Toli, Matze, Chris, Marshall, Nico, Andre, Julian, Daniel, Maik und Bernd

***Zuhause weiterhin ungeschlagen***

Sonntag Nachmittag konnte die Erste im 5. Heimspiel auch den 5. Heimsieg einfahren. Auch wenn es sicherlich kein Leckerbissen war, zeigten wir uns dennoch nach der unnötigen Niederlage in Ascheberg von vor zwei Wochen rehabilitiert. Die Gäste aus Havixbeck bleiben durch die Niederlage auf dem 12. Tabellenplatz.

Das Spiel startete ausgeglichen, doch näher als beim Stand von 3:3 nach 5 Minuten sollte Havixbeck im Anschluss nicht mehr an einen Punktgewinn herankommen. Langsam aber stetig baute die Mannschaft um Coach Consch die Führung aus und konnte sich dabei erneut auf einen bärenstarken Rückhalt im Tor verlassen. Thommy Dirska konnte unter anderem gleich drei 7-Meter parieren. Über 10:5 nach 18 Minuten ging es dann mit einer 8 Tore Führung in die Kabine.

Halbzeitstand 18:10 

Die zweite Hälfte begann wie die Erste aufgehört hatte: erstmal keine Tore. Zwischen Minute 27 (Halbzeit 1) und Minute 34 (Halbzeit 2) gab es kein Erfolgserlebnis für eins der beiden Teams. Schließlich konnte unser Rechtsaußen Huffer dann aber den Bann durchbrechen. Aus einer starken Abwehrleistung heraus blieb Havixbeck halbzeitübergreifend sogar rund 12 Minuten ohne eigenen Torerfolg. Das Tempo des Spiels ging in dieser Phase vollkommen verloren und das Spiel plätscherte im wahrsten Sinne des Wortes nur noch vor sich her. Die Messe schien gelesen und auch die voll besetzte Ersatzbank konnte durch Einwechselungen nicht so wirklich neuen Schwung reinbringen. Unnötig hitzig wurde es dann noch einmal nach einem etwas übertrieben Einsatz eines Havixbecker Verteidigers, der unseren Halben Engelhardt von hinten in klassischer Rugby Manier umtackelte. Ohne Verletzung aber mit reichlich Frust gab Röbby dabei dann schon jetzt den Spruch der Saison von sich. In Anspielung auf das Recht harte und unnötige Einsteigen schimpfte er: „Ey Mann, übertreib es nicht, das ist nicht Bezirksliga hier!“ Was auch immer er genau damit sagen wollte bleibt wohl sein Geheimnis bis zur kommenden Saison, müssen wir uns da etwa auf mehr solcher Fouls einstellen? Um das herauszufinden bleibt uns wohl nichts weiter übrig als tatsächlich aufzusteigen in eben jene Bezirksliga und Röbbys Theorie der ominösen extrem harten und hochklassigen Bezirksliga zu überprüfen. Dass dies weiterhin alles andere als unerreichbar ist zeigt die Tatsache, dass wir uns momentan auf dem 3. Tabellenplatz und in absoluter Schlagdistanz befinden. Wir haben es also alles weiterhin selbst in der Hand. ??

Endstand 32:17 HEIMSIEG

Dirska – Weltmann (9/4), Büchsenschütz (4), Heitmann (4), Huffer (3), Pfingsten (3), Foege (2), Schrand (2), Ding (1), Engelhardt (1), Hovestädt (1), Theis (1), Tornow (1), Klöcker

#flywie?

#backontrack

#erstestorkistefürtobi

#30.torkistefürmoritz

#bierfrevelkistefürleon

***Alles gegeben aber nichts bekommen***

Arg ersatzgeschwächt und mit Verstärkung aus der Zwoten ging es für die Erste am Sonntag nach Ascheberg. Ein Ausflug, bei dem nicht nur das Wetter uns die Laune vermieste.

Das Spiel begann zerfahren, es dauerte beinahe 5 Minuten bis zum ersten Tor, nach 9 Minuten stand es gerade mal 2:2 und es deutete sich an, dass beide Teams an diesem Abend nicht in der Lage waren, ein Schützenfest zu feiern. Unplatzierte Würfe und starke Paraden auf beiden Seiten sorgten dafür, dass es sicherlich kein Augenschmaus für die beiden mitgereisten Adler Fans war. Doch auch die durchaus üppig besetze Ascheberg Tribüne inklusive Stadionsprecherin hatten eher Pöbeleien auf der Zunge, als dass sie wunderbare Tore und Spielzüge bejubeln durften. Nichtsdestotrotz konnten wir nach 20 Minuten eine 9:6 Führung auf der Habenseite verbuchen. Zu diesem Moment wussten wir jedoch noch nicht, dass es die letzte des gesamten Abends sein sollte. Bereits mit einem knappen Rückstand ging es in die Pause.

Halbzeitstand 13:12 

Das Problem war eigentlich schnell erkannt: im Angriff zu unstrukturiert, überhastete Abschlüsse und zu schludrig im Rückzugsverhalten. Besonders über die schnelle 2. Welle der Ascheberger kamen diese zu ihren Toren und konnten sich zwischenzeitlich mit 4 Toren absetzen. Doch über unsere Abwehr kämpften wir uns zurück ins Spiel, das Timing passte nun besser und aus dem Positionsspiel kam auch von Ascheberg nicht viel. Wir kämpften uns heran, das Spiel schien zu jedem Moment in beide Richtungen kippen zu können. 1 Minute 30 vor Ende lagen wir nur ein Tor zurück, verwarfen einen Tempogegenstoß und kassierten im Anschluss einen unnötigen und stark Kreisverdächtigen Treffer. Der benötigte schnelle Abschluss im Angriff kam Aufgrund diverser Nickeleien und Schauspielereien nicht zu Stande, hier flogen sowohl Pfingsten als auch ein Ascheberger mit 2 Minuten vom Platz, doch der Ball wollte einfach nicht rein. Am Ende unterliegen wir Ascheberg trotz Leistungssteigerung in Hälfte zwei ein wenig unglücklich mit 25:23. 

Endstand 25:23 Niederlage

Im Rückspiel ist hier sicherlich aber mehr für uns drin und auch die etwas dünne Personaldecke darf hier nicht als Entschuldigung herhalten. Dieses Spiel haben wir leider im Angriff verloren, steigerte sich die Abwehrleistung doch durchaus ansehnlich! Durch die Niederlage und auch die Ergebnisse in den Parallelspielen müssen wir uns zunächst auch wieder von der Tabellenführung verabschieden, die Top-5 sind aber immer noch eng beieinander sodass wir zuversichtlich bleiben, Mission Aufstieg weiter verfolgen zu können. Bis zum Ende der Hinrunde sind es nun noch vier Partien, in denen wir zeigen wollen, was noch in uns steckt! ??

Vielen Dank an Daniel und Daniel fürs Aushelfen und Mitfahren! 

Kaiser – Pfingsten (6), Ding (4/4), Tichy (4), Funk (3), Weltmann (3), Büchsenschütz (2), Dalpke (1), Hovestädt, Langner, Schrand, Tornow

#revancheimrückspiel

#gutgekämpft

#2auswärtsfans