Souverän – 2. Herren holt wichtige Punkte für den Klassenerhalt

Die Herausforderungen sind groß.

Fast wöchentlich wird das Lager der Verletzten größer. Zum anderen gilt es zahlreiche Verstärkungen in das „Handball-Konzept- Zweite-Herren“ einzuführen.

Die ersten dreizig Minute liefen gut an. Die Einführung der Neuen durch den Trainerfuchs Döll ist gelungen Feine Kombinationen führten immer wieder zu guten Wurfpositionen. Einzig die Ausbeute war mangelhaft. Dennoch, drei Tore Vorsprung konnten mit in die Kabine genommen werden.

Jetzt die richtigen Worte finden.

Die zweite Hälfte war eine Kopie der Ersten. Tolle Kombinationen auf der einen, starke Einzelleistungen auf der anderen Seite. Ein schönes Spiel bekamen die Zuschauer, im Grunde die Versehrtenkammer des SVA, zu sehen. Beeindruckend ist die mentale Stärke dieser Mannschaft. Auch bei engen Spielständen und Aufholjagden bleiben alle ruhig und unterstützen sich mit positiver Motivation. Möglich machen das auch die Worte von Stephan. Vielen Dank dafür.

Spannend blieb es dennoch bis zum Ende. In den letzten Minuten variierten die Hiltruper immer wieder ihr taktisches Konzept und stellten den SVA vor immer neuen Herausforderungen. Keine war dabei aber zu knifflig für das Trainerteam. In den letzten Sekunden hat sich dann noch in einer wunderschönen Aktion die Saisonentdeckung Jens ein Herz gefasst und in unnachahmlicher Weise vier Spieler aussteigen lassen und dann das Ding in der Tormitte eingeschweißt. Abpfiff.

Für alle Freunde des gepflegten Amateursports, nächsten Sonntag um 12 ist wieder Anpfiff.

Am Ende fehlte die Kraft…

Adlers Erste unterliegt den Spochtfreunden aus Greven/Reckenfeld
Mit 27 zu 30 verloren die Adlerträger am vergangenen Sonntag ihr Heimspiel gegen die Erste von Greven/Reckenfeld. Mit nur sieben Feldspielern und zwei Torhütern fehlte letztlich die Kondition und auch Konzentration, um die zwischenzeitliche Führung über den Schlusspfiff zu retten. Coach Godkorfs, der aufgrund von „Rücken“ nur als Übungsleiter an der Seite eingreifen konnte, hatte seine Jungs glänzend eingestellt. Adler begann mit einer 4/2 Deckung, um den unbeweglichen, aber wurfgewaltigen Rückraum der Spochtfreunde frühzeitig zu stören. Die gelang zunächst auch wie geplant. Immer wieder konnte die Deckung Pässe des Gegners abfangen. Allerdings versäumte es die Erste, aus den sich hieraus ergebenden glasklaren Torchancen Kapital zu schlagen. Nach 8 Minuten stand es noch 1 zu 1, obwohl die Eagles zu diesem Zeitpunkt auch mit 5 zu 1 hätten führen müssen.
Adler gelang es in der Folgezeit den gegnerischen Angriff auf Abstand zu halten und sich auf zwei Tore abzusetzen. Mit einem leistungsgerechten 14 zu 12 ging es in die Halbzeit. Auch nach Wiederanpfiff blieb Adlers Erste heiß und konnte den Vorsprung zwischenzeitlich auf sogar vier Tore (41. Minute) ausbauen, was sicherlich auch den teilweise (auf beiden Seiten) äußerst fragwürdigen Entscheidungen des Unparteiischen geschuldet war. Adler konnte den Gegner fortan zwar noch auf Abstand halten, doch deutete sich bereits ab der 45. Minute an, dass noch mit einem engen Spiel zu rechnen sein würde, weil Greven/Reckenfeld mit einem kompletten Kader beliebig durchwechseln konnte. Nachdem sich der Bosnier nach einem Zusammenprall mit dem gegnerischen Torhüter bei einem Gegenstoß verletzt hatte und auch seine Out-Of-Bed-Frisur dahin war, reichte die Kraft „hinten raus“ nicht mehr. In der 54. Minute zogen die Spochtfreunde mit den Adlerträgern gleich, die nunmehr trotz aller Anstrengung ohne Wechselmöglichkeiten und etatmäßigen Kreis nicht in der Lage waren, weitere Torerfolge des Gegners zu verhindern. Passend hierzu schoss der Rückraum von Greven/Reckenfeld nun aus allen Lagen den Innenpfosten rund und traf dabei auch noch das Tor, so dass sich die Erste am Ende nur über eine beherzte Leistung, die gewonnene Erfahrung (und die spätere Europameisterschaft) freuen konnte.
Für Adler am Ball waren: Jan, Dennis, Ansgar, der teure Bernd, der Bosnier, Johnny, Luca Brasi, Consch und Dominic, dem ein besonderer Dank für’s Aushelfen gebührt.

29 : 26 – 1. Herren verliert am Ölberg gegen Kattenvenne I

Am vergangenen Sonntag stand den Adlern mit dem Auswärtsspiel gegen die 1. Mannschaft des TV Kattenvenne eine schwere Aufgabe bevor. Der Tabellenzweite hatte bis dahin erst einmal in dieser Saison verloren, was es nun galt zu ändern.

Nach der 0:1-Führung der Adler musste man die Hausherren jedoch zunächst auf 7:1 ziehen lassen. Mehrere Zeitstrafen gegen Kattenvenne ließen den Vorsprung wieder auf 9:7 zusammenschrumpfen, allerdings wollten die Adler noch nicht richtig ins Spiel finden und mussten zur Halbzeit einen 18:11 Zwischenstand hinnehmen.

Nun galt es die Köpfe nicht hängen zu lassen und zumindest das schlechte Gewissen aus der ersten Hälfte wieder rein zu waschen. Dies gelang nach anfänglichen Schwierigkeiten und der Abstand wurde immer kleiner, bis den Adlern beim Stand von 26:25 nur noch ein Treffer zum Ausgleich fehlte. In dieser heiklen Phase behielt letztendlich Kattenvenne die Oberhand und konnte das Spiel 29:26 für sich entscheiden.

Letztendlich ist das Ergebnis gerechtfertigt, da Kattenvenne vor heimischer Kulisse immer das gewisse Quäntchen hungriger war.

38 zu 21 – Erste siegt ungefährdet gegen Kattenvenne 2

Mit einer sehr soliden Abwehrleistung und einem sicheren Angriff schoss die Erste am vergangenen Sonntag die Zweitvertretung des TV Kattenvenne aus der Halle. Nach einem kurzen Rückstand (0 zu 2) zum Start und zwei verschenkten 7m legten die Adlerträger richtig los. Die 5-1-Deckung zwang den Gegner immer wieder zu leichten Ballverlusten, die der „erhabene“ Bosnier erfolgreich für seine gefühlten 15 Tore im Gegenstoß nutzte. Für Kattenvenne gab es kaum ein Durchkommen, während Adlers Erste von allen Positionen nahezu beliebig traf. Mit einem leistungsgerechten 20 zu 10 ging es in die Halbzeit. Dort fand der Mahner Matthias „Godkorfs“ Sammer offenbar die richtigen Worte und appellierte an seine Spieler auch in der zweiten Halbzeit nicht locker zu lassen, um schnellstmöglich den Sack „zu zu machen“ bzw. „die Kuh vom Eis zu holen“. Gesagt, getan: Adlers Erste machte im Durchgang Zwei genau da weiter, wo man in der Ersten Halbzeit aufgehört hatte. Vorne durfte sich jeder Spieler in die Torschützenliste eintragen, hinten stand die Abwehr (gewohnt) sicher. Als Adler gut drei Minuten vor dem Ende mit 38 zu 19 führte, versagten vorne jedoch die Nerven und die Jungs vergaben beste Chancen en masse. Sicherlich dürfte hier auch die Angst vor den zwei Kisten für das 40. Tor eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben…

Nächstes Wochenende geht es für die Eagles an den schönen Ölberg in Kattenvenne zum unechten Rückspiel. Mit der Erstvertretung von Kattenvenne wartet aber sicher ein anderer Brocken auf die Mannschaft.
Für Adler am harzfreien Ball waren: Ansgar, Schleicher, Consch, Godkrfs, Markus, Jan, Dennis, Joe Hammer, Paco, Johnny und Luca Brasi

Adlers Erste unterliegt im Derby mit 29:34

Nichts zu holen gab es am vergangenen Sonntag im heimischen Adlerhorst. Im zweiten großen Derby um 15:30 Uhr an diesem Tag (neben Dortmund gegen Schalke) musste sich Adler der Erstvertretung von Sparta Münster geschlagen geben. Adlers Erste kam zunächst gut in die Partie und konnte das Spiel in den ersten zwanzig Minuten recht offen gestalten, da keine Mannschaft sich mit mehr als einem Tor absetzen konnte. Die Deckung stand auf beiden Seiten sicher. In den letzten 10 Minuten der ersten Hälfte gelang es den Spartanern, sich einen Vorsprung von drei bis vier Toren zu erspielen. Adler fand zu dieser Zeit kaum eine Gelegenheit, die gut abgestimmte Deckung des Gegners zu überwinden, nachdem dieser von einer 6:0-Deckung umgestellt und Spielmacher Johnny in Manndeckung genommen hatte. Zur Pause führte Sparta mit vier Toren, da sich vorne die technischen Fehler (im Tennis „unforced errors“) und in der Abwehr das im Vergleich zum Gegner höhere Alter der Adlerträger bemerkbar machten.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs gelang es der Ersten noch einmal kurz, auf zwei Tore Unterschied zu verkürzen, ehe der bewegliche und wurfgewaltige Rückraum der Spartaner den alten Vorsprung von vier Toren wieder herstellte. Ab der 40. Minute lief Adler diesem Rückstand hinterher , ließ vorne beste Möglichkeiten ungenutzt liegen und lud den Gegner hinten zu einfachen Toren ein. Es war sicherlich nicht die schlechteste Leistung der Adlerträger in dieser Saison. Um Sparta zu schlagen hätte es am Sonntag jedoch eines sog. „Sahnetages“ bedurft. Es bleibt abzuwarten, ob die Eagles einen solchen zumindest im Rückspiel (auch vor „heimischer Kulisse“ im Adlerhorst) erwischen.

Für die Erste am Ball waren: Rubs, Korfs, Consch, Johnny, Markus, Benny, Mille (Christoph Roer-Link), Bernd, Dennis, Luca und Joe Hammer formerly known as „Der Bosnier“

 

Zwei Pleiten in nur einer Woche für die 1. Herren

Nach zwei Siegen zum Auftakt gingen in der vergangenen Woche gleich zwei Spiele ohne Punktgewinn aus.

Am Mittwochabend war mit der Mannschaft SC DJK Everswinkel 2 eine junge Truppe zu Gast, die dennoch körperlich auf Augenhöhe war. Die erste Halbzeit bot den Zuschauern ein ansehnliches Spiel, in dem sich die Adler zwischenzeitlich auf drei Tore absetzen konnten. Diese Führung musste im Zuge von Wechseln und strafbedingter Unterzahl zum Halbzeitpfiff mit 16:16 wieder abgegeben werden. Zu diesem Zeitpunkt war die Stimmung in der Kabine durchaus zuversichtlich und man wollte nun dem Gegner möglichst schnell endgültig den Zahn ziehen. Dies schien zu funktionieren, denn erneut konnte ein Vorsprung von drei Toren erspielt werden. Anschließend wurde das Spiel auf Grund von Wechseln unruhig und es begann eine sehr unschöne Phase, die keine weitere Ausführung verdient und sich bis zum Schlusspfiff ziehen sollte. Die Nerven einiger Adler-Spieler lagen blank, was durchaus auch auf einige fragwürdige Entscheidungen seitens der Schiedsrichter zurückzuführen war. Am Ende standen fünf Zeitstrafen wegen Meckerns und ein Spielstand von 32:35 auf dem Konto.

Am darauffolgenden Sonntag führte es die Adler nach Greven, um sich dem wie erwartet starken Gegner HF Reckenfeld/Greven 05 e.V 1 zu stellen. Die Einstellung zu Spielbeginn war deutlich besser als vier Tage zuvor und nach einer anstrengenden und kampfbetonten ersten Hälfte ging es mit einer 1-Tor-Führung in die Pause. In der zweiten Halbzeit wendete sich das Blatt und die Gastgeber konnten sich nach dem Ausgleich absetzen. Fehlende Wechselmöglichkeiten machten sich im weiteren Verlauf bemerkbar, sodass der Vorsprung sich in den letzten Minuten vergrößerte und das Spiel mit einem in der Höhe nicht ganz verdienten Endstand von 34:28 abgepfiffen wurde.

Weiße Weste gegen Sendenhorst gewahrt

Adlers Erste bleibt auch im zweiten Saisonspiel siegreich

Ohne Spielertrainer (God-)Korfs (krank), den teuren Bernd sowie Schnapper Dennis (beide Urlaub) ging es vergangenen Samstag zur Zweitvertretung der Sendenhorster. Adlers Erste kam zu Beginn der Partie nur schwer in die Gänge. 0 zu 3 hieß es aus Sicht der Eagles nach 11 Minuten in der nicht ganz ausverkauften Alex-Klaws-Halle, ehe Markus einen Siebenmeter unhaltbar in die Maschen zimmerte. Die Deckung der Münsteraner stand gut. Der Ersten gelang es immer wieder Würfe aus dem Rückraum des Gegners zu blocken oder Anspiele an den Kreis zu unterbinden. Daneben brachte Keeper Jan den Gegner mit unzähligen Paraden zur Verzweiflung. Der Neue im Kasten der Blauweißen verdiente sich in seinem ersten Saisonspiel Bestnoten.
Im Angriff lief es dagegen nicht rund. Die Adlerträger leisteten sich ungewohnt viele Fehlwürfe und Abspielfehler. Dass aufgrund des ersten Saisonspiels der Sendenhorster mit einem knappen Spiel mit wenig Toren zu rechnen sein sollte, war allen bereits vor Beginn der Partie klar. Dass man allerdings mit einem 7 zu 5 aus Sicht der Ersten – einem eher für die weibliche C-Jugend typischen Ergebnis – in die Halbzeit ging, führte dann aber doch zu allgemeiner Verwunderung.
Die zweite Halbzeit setzte dort an, wo die erste aufgehört hatte. Tore blieben weiterhin Mangelware und es wurde die zu erwartende Abwehrschlacht, wobei das Spiel doch recht fair verlief. Adlers Erste verwaltete zunächst geschickt den Vorsprung und konnte sich zwischenzeitlich sogar mit drei Toren absetzen (12 zu 9 in der 45 Minute). Unnötige technische Fehler ließen den Gegner jedoch wieder auf ein kurzzeitiges 13 zu 13 herankommen („Anfüttern“ – Part 1). Adlers Erste behielt jedoch wie schon zu Beginn der ersten Halbzeit einen kühlen Kopf und ließ sich durch den zwischenzeitlichen Lauf des Gegners nicht beeindrucken. Über eine starke Abwehrleistung sowie die sich hieraus ergebenden Gegenstöße konnten die Eagles sich schnell wieder mit zwei Toren (15 zu 13) absetzen („Anfüttern“ – Part 2). Sendenhorst stellte in den letzten fünf Minuten auf eine offene Manndeckung um, konnte damit die 15 zu 17 Niederlage jedoch nicht verhindern, da Adler auch in der Endphase routiniert aufspielte.
Für Adler am Ball waren: Ansgar, Markus, Mille, Jan, Cello, der Bosnier, Paco, Benny, Johnny und Consch

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Adlers Erste gewinnt Saisonauftakt gegen Kotenbeis

„Wer keine zwei Minuten hatte, war nicht dabei…“

 

Es war ein teilweise sehr zerfahrener Start in die neue Saison für die Erste der Adlerträger. Gegen den SC Westfalia Kinderhaus galt es Revanche zu nehmen für die bitteren zwei Niederlagen aus der vergangenen Saison. War die erste Niederlage im vergangenen Jahr noch auf die Weihnachtsfeier und Bernds Tanzkünste zurückzuführen, gab es für das Rückspiel – mit Ausnahme einiger Verletzter – kaum Erklärungen. Die Motivation war dementsprechend hoch, zumal drei Eagles (Ansgar, Markus und Consch) in der Vergangenheit bereits für den Gegner ihre Handballschuhe geschnürt hatten.
Das erste Saisonspiel ließ sich eher unter der Rubrik „spannend“, denn unter „ansehnlich“ verbuchen, was den mitunter sehr peniblen Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns geschuldet war. Der SV Adler kam gut ins Spiel und führte schnell mit 6 : 3, was den Gegner in der 11. Minute zu einem Timeout zwang. Diese brachte aus Sicht von Kotenbeis jedoch nicht den gewünschten Erfolg – zwischenzeitlich führten die Eagles sogar mit sechs Toren. Die Adlerträger schlossen vorne überlegt ab und standen hinten – auch dank Dennis im Tor – weitestgehend sicher. Einzig dem wurfgewaltigen Halblinken des Gegners gelang es immer wieder, Lücken in die Abwehr zu reißen und zu Torerfolg zu kommen. Mit unzähligen Ermahnungen ließen die Schiedsrichter jedoch nicht wirklich einen Spielfluss aufkommen und deuteten an, was noch in der zweiten Halbzeit zu erwarten sein sollte. In die Pause ging es mit einem leistungsgerechten 12 : 9 aus Sicht der Adlerträger.
Nach dem Seitenwechsel ließen die beiden Schiedsrichter die gelben Karten dann erwartungsgemäß ganz in ihren Hemden stecken und beschränkten sich darauf, die Räume auf dem Parkett durch unzählige Zweiminutenstrafen zu vergrößern. Insgesamt 15 Strafen mussten beide Mannschaften verbuchen (Adler 8, Kinderhaus 7). Höhepunkte dabei waren sicherlich eine Zweiminutenstrafe für den gegnerischen Torwart wegen einer „nonverbalen Beleidigung“ oder die Strafe für den teuren Bernd für das Unterschreiten des erforderlichen Abstands beim Freiwurf um ganze 10 cm. Die Entscheidungen waren im Gros nicht grundsätzlich falsch, sondern aus Sicht beider Mannschaften schlichtweg überzogen. Die vielen Strafen führten teilweise dazu, dass nur 10 Spieler auf dem Platz waren und eröffnete dem Gegner die Möglichkeit, auf ein 21 : 21 heranzukommen. Doch Kinderhaus war jedoch offensichtlich das adlertypische „Anfüttern“ noch nicht bekannt…
Unmittelbar nach dem Gleichstand gelang es den Eagles sich durch – mehr oder weniger – herausgespielte Tore mit sechs Toren abzusetzen. Kinderhaus unterliefen nun einige technische Fehler im Aufbau, die den SVA zu schnellen Toren einluden. Die Phase der Spannung war damit in der 55. Minute beendet. Die Adlerträger spielten die restlichen fünf Minuten souverän herunter und konnten am Ende einen 30 : 23 Erfolg verbuchen.
Besonders hervorzuheben ist, dass sich jeder Spieler des SVA in die Torschützenliste eintragen konnte. Besonderer Dank gilt Herrn „Döllermann“, der den „Strongman“ Korfs an der Seitenlinie bestens vertrat.
Für Adler am Ball waren (in order of appearance): Ansgar, Markus, Mille, Dennis the Menace, Cello, der teure Bernd, der Bosnier, Pako, Benny, Johnny und Consch